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SUMMARY:„TKUMAnnheim – Jüdisches Leben² von 1945 bis heute“
DESCRIPTION:Vorführung des Dokumentarfilms von Isabel Gathof\, anschließend Filmgespräch mit der Regisseurin\, Alexander Stoler von der Jüdischen Gemeinde Darmstadt und Ulrike Schmidt-Hesse von der GCJZ Darmstadt \n\n\n\n\n\n4. März 2024\, 19:45 Uhr im Programmkino Rex Darmstadt. \n\n\n\nDas hebräische Wort Tkuma hat Filmemacherin Isabel Gathof als Wortspiel für ihren Dokumentarfilm “TKUMannheim – Jüdisches Leben² von 1945 bis heute” über die Jüdische Gemeinde in Mannheim gewählt. Es bedeutet übersetzt in etwa „Auferstehung“ oder „Wiedergeburt“ und beschreibt damit den Neuanfang der Jüdischen Gemeinde nach 1945. \n\n\n\n\n\n\n\nDer Film blickt selbstbewusst und voller Motivation in die Zukunft und reduziert die Geschichte der jüdischen Gemeinde ganz bewusst nicht auf die Zeit des Holocaust bis zur beinahe vollständigen Auslöschung in den Jahren vor 1945. Denn „wir sind heute hier und leben in der Gegenwart“\, betonte Prof. Dr. Heidrun Kämper\, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Mannheim\, in ihrem Grußwort. \n\n\n\nDie Jüdische Gemeinde Mannheim war nicht nur Förderer des Films\, viele ihrer Mitglieder sind Protagonist*innen und Interviewpartner*innen für historische und aktuelle Fragen. \n\n\n\nElina Brustinova und Suhail Butt – sie beide bilden die „jüdisch-muslimische Doppelspitze“ im Vorstand des Stadtjugendrings – gehen im Film als Protagonist*innen auf Spurensuche in ihrer Heimatstadt. Jüdische Geschichte reicht bis in die Anfänge der Residenzstadt im 17. Jahrhundert. Stadthistoriker Volker Keller gibt einen Überblick und besucht mit den beiden jungen Menschen den jüdischen Friedhof. Rita Althausen\, ehemalige Vorsitzende der jüdischen Gemeinde\, zeigt ihnen später das Gebäude des alten jüdischen Waisenhauses in R7\, das nach 1945 als Gemeindezentrum und Synagoge genutzt wurde. Mit den Augen und Ohren von Elina Brustinova und Suhail Butt erlebt man auf diese Weise eine besondere Geschichtsstunde. \n\n\n\nZeitzeug*innen berichten von den schwierigen Jahren nach 1945\, als gerade noch eine Handvoll jüdischer Familien am Leben war und unter großen Anstrengungen Neumitglieder in die Quadratestadt geholt wurden. Es wird aber auch von prägenden Jahren in der Mannheimer Oststadt berichtet – hier war die Synagoge ab 1957 in der Maximilianstraße beheimatet – in der die Nachkriegsgeneration Mannheimer Jüd*innen heranwuchs. Die heutige Synagoge in F3 wurde 1987 eröffnet\, „mitten in der Multikulti-Gesellschaft der Stadt“\, wie ein junges Mitglied der Gemeinde voller Begeisterung schildert. Das dortige Alltagsleben und insbesondere auch das der Kinder und Jugendlichen\, wird vor allem im letzten Drittel des Films beleuchtet. \n\n\n\n(s. https://kommunalinfo-mannheim.de/2023/07/28/tkumannheim-ein-dokumentarfilm-ueber-juedisches-leben-in-der-quadratestadt/) \n\n\n\nDie Produzentin und Filmemacherin Isabel Gathof lebt in Hanau und ist Vorstandsmitglied der dortigen GCJZ. In Darmstadt haben wir 2023 den Film „Fritz Bauers Erbe“ gesehen\, dessen Co-Regisseurin sie ist.
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