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SUMMARY:In Memoriam Major Karl Plagge
DESCRIPTION:Die Darmstädter Geschichtswerkstatt erinnert am 1. Juli (18 Uhr Offenes Haus) mit einer Veranstaltung an Karl Plagge. Anlass ist der 125. Geburtstag (10. Juli 1897) und sein 65. Todestag (19. Juni 1957). Die Historikerin Dr. Christiane Goos\, die vor kurzem eine umfangreiche Untersuchung zu den wenigen „Rettern in Uniform“ in der deutschen Wehrmacht vorgelegt und dabei auch ausführlich die Geschichte Karl Plagges gewürdigt hat\, wird zu diesem Thema einen Vortrag halten. Die Ausstellung „Karl Plagge – ein Gerechter unter den Völkern“ wird bis zum 21. Juli im Foyer des Offenen Hauses gezeigt werden. \n\n\n\nKarl Plagge\, der aus Darmstadt stammende Wehrmachtsoffizier\, wurde 2005 von der Israelischen Gedenkstätte Yad Vashem als Gerechter unter den Völkern geehrt. Jahrzehntelang war es in Darmstadt unbekannt\, dass er während seines Einsatzes im besetzten Vilnius von 1941 bis 1944 über 250 Juden – Frauen\, Männer\, Kinder\, ganze Familien – das Leben gerettet hatte. Ein Netzwerk der von Plagge Geretteten und ihren Nachkommen (zu dem auch die Geschichtswerkstatt gehört)\, unterhält bis heute dankbare Beziehungen zur Stadt Darmstadt\, auch zur Darmstädter Jüdischen Gemeinde. Samuel Bak\, der im Wilnaer Ghetto mit dem Zeichnen begann und zu den von Plagge Geretteten zählt\, war 2008 mit einer Ausstellung in der Jüdischen Gemeinde eingeladen. Er schenkte damals der Jüdischen Gemeinde ein Gemälde und zwei Faksimiles in Erinnerung an Karl Plagge.
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SUMMARY:IRRWEGE verlassen. FRIEDENSWEGE suchen
DESCRIPTION:75 Jahre Darmstädter Wort \n\n\n\nDas letzte große Wort des noch nach dem Ende des Krieges existierenden Bruderrates der Bekennenden Kirche. Ein Wort\, nicht nach innen an die Kirche gerichtet\, sondern im Sinne einer Denkschrift an „unser Volk“. Ein Wort\, um dem deutschen Volk die schon vor der NS-Zeit eingeschlagenen Irrwege aufzuzeigen\, die zur Katastrophe geführt haben. Ein Wort\, in dem ein Irrweg fehlt: der des Antisemitismus und Rassismus. Es ist jedoch kein Wort von gestern zur Erklärung von gestern. Sondern es ist ein Wort\, das auch heute zur kritischen Reflexion gegenwärtiger Irrwege helfen kann und zu neuen\, ganz anderen Schritten ermutigen will: Schritte hin zu Gerechtigkeit\, Frieden\, Bewahrung der Schöpfung und zur Überwindung von Antisemitismus und Rassismus. Ein bemerkenswertes Wort\, auch in unsere Zeit gesprochen. \n\n\n\nZur Veranstaltung wird die Geschäftsführerin des Deutschen Koordinierungsrates Pfarrerin Ilona Klemens erwartet. \n\n\n\nDas genaue Programm der Veranstaltung finden Sie hier \n\n\n\nAnmeldungen bitte bis zum 14. Juli unter 06151 1362430 oder per E-Mail an winfried.kaendler@ekhn.de
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LOCATION:Stiftskirche Darmstadt\, Stiftsstraße/Ecke Erbacher Straße\, Darmstadt\, 64287
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