BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt e.V. - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.gcjz-darmstadt.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230202T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230202T193000
DTSTAMP:20260405T200002
CREATED:20230121T230243Z
LAST-MODIFIED:20230125T060924Z
UID:1547-1675366200-1675366200@www.gcjz-darmstadt.de
SUMMARY:Fritz Bauers Erbe - Gerechtigkeit verjährt nicht
DESCRIPTION:Ein Film von Sabine Lamby\, Cornelia Partmann und Isabel Gathof\, Deutschland 2022 \n\n\n\n\n\n\n\nIm Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit Prof. Dr. Ralf Köbler\, Präsident des Landgerichts Darmstadt\, und Dr. Katharina Rauschenberger\, Fritz-Bauer-Institut\, Frankfurt/Main\, statt. Moderation: Ulrike Schmidt-Hesse\, GCJZ \n\n\n\n „Fritz Bauers Erbe – Gerechtigkeit verjährt nicht“ \n\n\n\nDer systematische Massenmord in den Konzentrationslagern des NS-Regimes fand nicht durch einzelne\, wenige Täter statt\, sondern nur durch die Unterstützung von tausenden Mittätern. Lange konnte die deutsche Justiz dieser historischen Tatsache nicht gerecht werden. Durch Generalstaatsanwalt Fritz Bauer wurden bei den Frankfurter Auschwitz Prozessen 1963 zum ersten Mal Angeklagte für Beihilfe zum Mord vor ein deutsches Gericht gebracht. Doch schon damals kam es\, trotz umfassender Erkenntnisse\, nicht zu einer Prozessflut – im Gegenteil: die Strafverfolgung von NS-Verbrechern nahm sogar ab. Rund 60 Jahre später findet Fritz Bauers Erbe nun Anwendung. \n\n\n\nDer Dokumentarfilm FRITZ BAUERS ERBE – GERECHTIGKEIT VERJÄHRT NICHT zeigt anhand der jüngsten NS-Prozesse wie sich Fritz Bauers Ansatz als neues Prinzip der Rechtsauffassung in Deutschland etablieren konnte. Mit bewegenden und aufrüttelnden Zeitzeugenberichten von Überlebenden\, entfaltet der Film eine faszinierende Geschichte darüber\, wie die Gerechtigkeit ihren Weg in die deutschen Gerichte fand. Außerdem veranschaulicht er die wegbereitende Bedeutung der heutigen Urteile als Mahnung für die Zukunft. \n\n\n\n\n\n\n\nProgrammkino Rex\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.
URL:https://www.gcjz-darmstadt.de/veranstaltung/fritz-bauers-erbe-gerechtigkeit-verjaehrt-nicht/
LOCATION:REX-Kino Darmstadt\, Grafenstr. 9\, Darmstadt\, 64283
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.gcjz-darmstadt.de/wp-content/uploads/2023/01/fritzbauer-plakat-a1-06.9e59ad4687d8e1552a9f9c0a772e8163.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230212T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230212T130000
DTSTAMP:20260405T200002
CREATED:20230121T230336Z
LAST-MODIFIED:20230125T060852Z
UID:1529-1676206800-1676206800@www.gcjz-darmstadt.de
SUMMARY:Besuch der Ausstellung „CHAGALL. WELT IN AUFRUHR“
DESCRIPTION:Achtung: wir bieten ab sofort eine zweite Führung am 4. Februar 2023 um 18.30 Uhr an\, da die Führung am 12. Februar bereits ausgebucht ist. Anmeldungen werden bis zum 3. Februar 2023 erbeten an: Ulrike Wegner\, Tel.: 06074 – 814430 oder ra.ulrike.wegner@t-online.de. \n\n\n\nMarc Chagall\, Der Engelssturz\, 1923/1933/1947\, Öl auf Leinwand\, 147\,5 x 188\,5 cm\, Kunstmuseum Basel\, Depositum aus Privatsammlung\, © VG Bild-Kunst\, Bonn 2021\, Foto: Martin P. Bühler\n\n\n\nMarc Chagall (1887–1985) gilt als einer der bedeutendsten Künstler der Moderne. Die SCHIRN widmet ihm nach 15 Jahren erstmals wieder eine groß angelegte Ausstellung in Deutschland: CHAGALL. WELT IN AUFRUHR beleuchtet eine bislang wenig bekannte\, aber wichtige Seite seines Schaffens – die Werke der 1930er- und 1940er-Jahre\, in denen sich seine farbenfrohe Palette zunehmend verdunkelt. \n\n\n\nAls jüdischer Maler war Chagall immer wieder existenziellen Bedrohungen ausgesetzt\, die sich prägend auf sein Leben und sein Werk auswirkten. In den frühen 1930er-Jahren thematisierte er in seiner Kunst den immer  aggressiver werdenden Antisemitismus und emigrierte 1941 aufgrund der Verfolgung durch das nationalsozialistische Regime schließlich in die USA. Sein künstlerisches Schaffen in diesen Jahren berührt zentrale Themen wie Identität\, Heimat und Exil. \n\n\n\nMit rund 60 eindringlichen Gemälden\, Papierarbeiten und Kostümen der 1930er- und 1940er-Jahre zeichnet die Ausstellung die Suche des Künstlers nach einer Bildsprache im Angesicht von Vertreibung\, Verfolgung und Emigration nach. Sie präsentiert wichtige Werke\, in denen sich Chagall vermehrt mit der jüdischen Lebenswelt beschäftigte\, zahlreiche Selbstbildnisse\, seine Hinwendung zu allegorischen und biblischen Themen\, die bedeutenden Gestaltungen der Ballette Aleko (1942) und Der Feuervogel (1945) im US-amerikanischen Exil\, die wiederkehrende Auseinandersetzung mit seiner Heimatstadt Witebsk und Hauptwerke wie Der Engelsturz (1923/1933/1947). In der Zusammenschau ermöglicht die Schirn eine neue und äußerst aktuelle Perspektive auf das Oeuvre eines der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts. \n\n\n\n(Aus der Pressemitteilung zur Ausstellung vom 4. November 2022 – 19. Februar 2023) \n\n\n\nAnmeldungen werden bis zum 8. Februar 2023 erbeten an: Ulrike Wegner\, Tel.: 06074 – 814430 oder ra.ulrike.wegner@t-online.de. Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 12 € wird vor Ort eingesammelt undals Gruppe entrichtet. Die Kosten der Führung übernimmt die GCJZ.Bitte seien Sie pünktlich um 12:45 Uhr vor Ort. Da wir eine private Führung (60 Min.) gebucht haben\, ist die Anzahl der Teilnehmenden auf 25 begrenzt.
URL:https://www.gcjz-darmstadt.de/veranstaltung/leider-schon-ausgebucht-besuch-der-ausstellung-chagall-welt-in-aufruhr/
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.gcjz-darmstadt.de/wp-content/uploads/2022/11/800px-Marc_Chagall_1941-Carl-Van-Vechten.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230215T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230215T200000
DTSTAMP:20260405T200002
CREATED:20230120T230412Z
LAST-MODIFIED:20230125T060842Z
UID:1536-1676485800-1676491200@www.gcjz-darmstadt.de
SUMMARY:Leidenschaftlich Brücken bauen – Zu Werk und Wirken von Pinchas und Ruth Lapide
DESCRIPTION:Einladung zum Online-Vortrag und Gespräch mit Dr. Yuval Lapide am 15. Februar 2023 um 18.30 Uhr \n\n\n\n(Foto oben: Ruth und Pinchas Lapide in New York\, 1967 © Yuval Lapide\n\n\n\nPinchas und Ruth Lapide gehörten zu den wichtigsten Pionier:innen des christlichjüdischen Gesprächs nach der Schoa (gest. 1997 und 2022). Der Theologe und die Religionswissenschaftlerin publizierten zahlreiche bedeutsame Werke über biblische Geschichten und Figuren\, erklärten die jüdischen Wurzeln des Neuen Testaments und des Christentums und setzten sich mit der jüdisch-christlichen Beziehungsgeschichte auseinander. Auch in zahlreichen Vorträgen auf der ganzen Welt klärten sie über diese Themen auf und waren regelmäßig bei den Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland zu Gast. \n\n\n\nDr. Yuval Lapide wird Werk und Wirken seiner Eltern vorstellen und zeigen\, wie diese den jüdisch-christlichen Dialog seit den 1960er-Jahren im deutschsprachigen Raum maßgeblich prägten. Zugleich wird er den damit in enger Verbindung stehenden schmerzhaften biografischen Werdegang seiner Eltern skizzieren\, die aus Österreich und Deutschland vertrieben wurden und nach Palästina flüchteten. Seit 1974 lebten sie in Frankfurt am Main. Nach der Schoa sahen sie es als ihre Verpflichtung an\, den christlichen Gesprächspartner:innen theologische Missverständnisse\, Unkenntnisse und Vorurteile in der traditionellen christlichen Bibellektüre zu zeigen und diese durch Zugrundelegung des hebräischen Originals zu korrigieren. \n\n\n\nDr. Yuval Lapide setzt das Lebenswerk seiner Eltern fort und wird an diesem Abend anschaulich zeigen\, was deren Denken und Wirken ausmachte. Vor kurzem erschien der von ihm herausgegebene Sammelband „Wer predigte in ihren Synagogen? Eine jüdische Sicht auf Jesus von Nazareth“ mit Texten von Pinchas Lapide. Yuval Lapide ist Experte für rabbinische Bibelexegese\, Kabbala und Chassidismus sowie jungianisch tiefenpsychologische Persönlichkeitsanalyse. Zusammen mit seiner Frau Debora setzt er sich in zahlreichen Formaten für das christlich-jüdische Gespräch ein. \n\n\n\nAnmeldung zum kostenlosen Zoom-Webinar unter folgendem Link:us02web.zoom.us/webinar/register/WN_jvg0Tf4DS3yBhQrO08jwpw
URL:https://www.gcjz-darmstadt.de/veranstaltung/leidenschaftlich-bruecken-bauen-zu-werk-und-wirken-von-pinchas-und-ruth-lapide/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.gcjz-darmstadt.de/wp-content/uploads/2023/01/Ruth-und-Pinchas-in-New-York-1967-sm.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR