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SUMMARY:Buchvorstellung: Die Deportation der Juden aus Hessen 1940 bis 1945
DESCRIPTION:Selbstzeugnisse. Fotos. Dokumente.\n\n\n\n\n\nVon 1940 bis 1945 wurden aus dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Hessen rund 17.000 Menschen\, die das Nazi-Regime als Juden verfolgte\, in Ghettos\, Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert – Frauen und Männer\, Säuglinge und Schulkinder\, Alte und Kranke. Fast alle sind ermordet worden; kaum mehr als 1.000 haben überlebt. Die Deportationen geschahen vor aller Augen. \n\n\n\n\n\n\n\nErst seit den 1980er Jahren ist dieses Verbrechen – die Entrechtung\, Ausgrenzung\, Deportation und Ermordung der Jüdinnen und Juden – mitsamt dem konkreten Geschehen „vor Ort“ näher erforscht worden. Das Buch von Monica Kingreen\, das sich an einen breiten Leserkreis wendet\, versammelt zahlreiche Selbstzeugnisse der Betroffenen. In vielen Fotografien treten uns die Deportierten – mit näheren Erläuterungen zu ihrem Leben und Schicksal – leibhaftig gegenüber. Die hier abgebildeten Beispiele\, aufgenommen um 1940\, zeigen Menschen\, die nur wenig später deportiert und ermordet wurden. Von den Deportationsvorgängen selbst sind damals ebenfalls Fotos angefertigt worden; aus Hessen sind bislang 65 solcher Bildzeugnisse bekannt. \n\n\n\nRegional widmet sich das Buch dem hessischen Raum in den Grenzen vor 1945\, umfasst also die preußische Provinz Hessen-Nassau – mit den Regierungsbezirken Kassel und Wiesbaden – und das frühere Großherzogtum Hessen-Darmstadt (dann Volksstaat Hessen) mit den Provinzen Oberhessen\, Rheinhessen und Starkenburg. \n\n\n\nDie GCJZ Darmstadt ist Kooperationspartnerin bei dieser Veranstaltung des Staatsarchivs. \n\n\n\nInformationen zum Buch:  https://landesarchiv.hessen.de/sites/landesarchiv.hessen.de/files/2023-01/kingreen_flyer_final.pdf \n\n\n\n\n\n\n\nin Kooperation mit der GCJZ Darmstadt
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LOCATION:Hessisches Staatsarchiv\, Karolinenplatz 3\, Darmstadt\, 64289
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SUMMARY:Respekt! - Die Samaritaner*innen in der Bibel und heute
DESCRIPTION:Einladung zum Besuch der Sonderausstellung im Frankfurter Bibelmuseum (BiMu) \n\n\n\nEine der ältesten und kleinsten Religionsgemeinschaften der Welt ist in aller Munde: Rettungsdienste und Krankenhäuser tragen den Namen der „Samariter“. International schützt „The Good Samari­tan Law“ Helfende vor Strafverfolgung. \n\n\n\nDoch wer sind die Samaritaner*innen? Kaum bekannt ist diese Mikro­gemeinschaft von 850 Menschen\, die sowohl im modernen Israel leben\, als auch in der Westbank auf ihrem von alters her heiligen Berg Garizim bei der palästinensischen Stadt Nablus. \n\n\n\nQuelle: Bibelmuseum\, Frankfurt\n\n\n\nBekannt wurden die Samaritaner bei Christen vor allem durch das „Gleichnis vom barmherzigen Samariter“ (Lukas 10) oder der Begeg­nung Jesu mit der „samaritanischen Frau“ (Johannes 4). \n\n\n\nAuf drei Ebenen präsentiert das BIMU die neue und in Europa einzig-ar­tige Ausstellung\, die einen noch nie dagewesenen Zu­gang zu Leben\, Kultur und Geschichte der Samaritaner*innen bietet. \n\n\n\nInfo/Anmeldung bis 12.05. : GCJZ c/o Ulrike Wegner (06074/814430) | ra.ulrike.wegner@t-online.de
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SUMMARY:Mitgliederversammlung der GCJZ Darmstadt
DESCRIPTION:Die jährliche Mitgliederversammlung der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit findet am Donnerstag\, den 11. Mai 2023 um 19 Uhr im Pavillon der Edith-Stein-Schule Darmstadt\, Seekatzstraße 18-22 in 64285 Darmstadt statt. (nicht wie ursprünglich angekündigt im Rüdiger-Breuer-Saal der Jüdischen Gemeinde Darmstadt statt\, da die dortigen Umbauarbeiten noch nicht abgeschlossen sind).
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SUMMARY:"Ein Mensch ist erst vergessen\, wenn sein Name vergessen ist.“
DESCRIPTION:Der Künstler Gunter Demnig verlegt am 13. Mai 2023 S T O L P E R S T E I N E zum Gedenken an jüdische Opfer aus Darmstadt9.30 Uhr Betty Freund Eichbergstraße 910.00 Uhr Alexander Sander Stauffenbergstraße 8010.15 Uhr Auguste Schwab Stauffenbergstraße 7910.45 Uhr Elise Gutjahr\, Rosel Gutjahr\, David Wartensleben/Wharton Elisabethenstraße 56 \n\n\n\nDer Arbeitskreis Stolpersteine Darmstadt hat das Leben und Schicksal dieser Menschen erforscht und informiert darüber bei der Verlegung. Sie sind herzlich zur Verlegung eingeladen. Hinweis: Es kann zu zeitlichen Abweichungen von ca. 10 Minuten kommen. \n\n\n\nStolpersteine\, ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig\, sind Gedenksteine\, die im Bürgersteig eingelassen werden. Sie erinnern an ehemalige Mitbürger\, die einst dort wohnten und unter der Nazi-Herrschaft verfolgt und ermordet wurden.
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SUMMARY:Walter Kaufmann – Welch ein Leben!
DESCRIPTION:Ein Jahrhundertleben in 101 Minuten Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies\n\n\n\nSondervorführung in Darmstadt im programmkino rex am Dienstag 23. Mai 2023 um 19.45 Uhr.Im Anschluss an die Filmvorführung Gespräch mit der Regisseurin Karin Kaper. Moderation: Ulrike Schmidt-Hesse\, GCJZ. \n\n\n\nWalter Kaufmann 2020\n\n\n\nDer Film beleuchtet das Leben des jüdischen Schriftstellers Walter Kaufmann\, dessen Eltern in Auschwitz ermordet wurden\, und der selbst durch den Kindertransport nach England gerettet wurde. Romanautor\, Seemann\, Korrespondent und politischer Aktivist: im Leben des in Berlin geborenen und am 15.4.2021 im Alter von 97 Jahren gestorbenen Walter Kaufmann spiegeln sich auf einzigartige Weise historisch bedeutende Ereignisse wider. Er war ein Mann\, der die Welt begreifen\, beschreiben\, verändern wollte. Nach langen Jahren des Exils in Australien entschied er sich bewußt 1956 für ein Leben in der DDR. Dank seines australischen Passes\, den er zeit seines Lebens behielt\, bereiste er als wahrer Kosmopolit die ganze Welt. Der Film folgt seinen wesentlichen Lebenslinien: den katastrophalen Folgen des Nationalsozialismus\, der Bürgerrechtsbewegung in den USA\, dem Prozess gegen Angela Davis\, der Revolution in Kuba\, den Atombombenabwürfen in Japan\, der unendlichen Geschichte des israelisch-palästinensischen Konfliktes\, dem Zusammenbruch der DDR. Alles Themen\, die uns bis heute beschäftigen. \n\n\n\nIm Film wird auf imponierende Weise deutlich\, wie Walter Kaufmann bis zu seinem letzten Atemzug gegen den erschreckenden Rechtsruck sowie zunehmenden Rassismus und Antisemitismus unserer Tage kämpfte. Es ist tröstlich\, dass als Vermächtnis dieses großen Zeitzeugen nicht nur seine Bücher\, sondern auch der Dokumentarfilm bleiben werden\, die alte und junge Zuschauer in ihren Bann ziehen. \n\n\n\nMehr zum Film\n\n\n\n\nWalter Kaufmann bei der Ankunft in New York\, 1963\n\n\n\nWalter Kaufmann\, 70er Jahre\n\n\n\n\nSchulvorführung im Helia Kino am Mittwoch 24.5.23 mit Einführung durch die Regisseurin und Filmgespräch mit den Jugendlichen nach der Vorführung. Uhrzeit nach Absprache.Eintritt bei der Schulvorführung: 5\,50 € bei insgesamt mindestens 25 Schüler*innenAnmeldung im Kino: Tel. 06151/ 29 78 71Inhaltliche Fragen: Karin Kaper und Dirk Szuszies Tel. 0160/ 493 40 29 undkaperkarin@web.deDr. Olaf Selg\, Arbeitsgemeinschaft Kindheit\, Jugend und neue Medien\, hat ein nützliches pädagogisches Begleitheft erstellt\, das wir allen Lehrkräften zur Verfügung stellen. Die Schülerinnen und Schüler gehen auf eine packende und faszinierende Weltreise mit dem charismatischen Protagonisten Walter Kaufmann\, der ohne Kommentar authentisch und sehr persönlich von seinem Leben berichtet. Es ist ein Kinodokumentarfilm\, der emotional teilnehmen läßt am Schicksal des Holocaust-Überlebenden. Kein Jugendlicher bleibt unberührt.FSK: ab 12 Jahre Länge: 101 MinutenDer Film ist geeignet ab der 9. Klasse für alle Schulzweige.Alle Infos: www.walterkaufmannfilm.de \n\n\n\n\n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung
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SUMMARY:Online-Gespräch zum 150. Geburtstag von Rabbiner Leo Baeck
DESCRIPTION:Online-Gespräch am 24. Mai 2023\, 18.30 Uhr zum 150. Geburtstag von Rabbiner Leo Baeck mit Prof. Dr. Yaniv Feller und Prof. Dr. Christian Wiese \n\n\n\nFoto: Cover von „Dieses Volk“\, Werkausgabe\, Band 2\, Gütersloher Verlagshaus\, 1996 © privat\n\n\n\nVeranstaltung des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für christlich-jüdische ZusammenarbeitLeo Baeck (1873 – 1956) war einer der bedeutendsten Vertreter der deutsch-jüdischen Tradition des 20. Jahrhunderts. Zum 150. Geburtstag sprechen wir mit Prof. Dr. Yaniv Feller und Prof. Dr. Christian Wiese über das Leben und Werk des liberalen Rabbiners\, Gelehrten und Repräsentanten der deutschen Jüdinnen und Juden während des Nationalsozialismus.Leo Baeck sprach und schrieb über die Pharisäer\, jüdische Erziehung\, Maimonides und viele weitere Themen. Nach dem Holocaust erschien als sein letztes großes Werk „Dieses Volk. Jüdische Existenz“ (1955). Zeit seines Lebens setzte sich Baeck auch mit christlicher Religion und Theologie auseinander. Als Antwort auf Adolf von Harnack verfasste er „Das Wesen des Judentums“ (1905)\, charakterisierte den Protestantismus als „Romantische Religion“ (1922) und untersuchte „Das Evangelium als Urkunde der jüdischen Glaubensgeschichte“ (1938). Nach der Schoa engagierte sich Leo Baeck als Brückenbauer und im beginnenden christlich-jüdischen Dialog. ▪ Wie wurde Leo Baeck in seiner Zeit wahrgenommen?▪ Wie lesen ihn jüdische und christliche Denker:innen heute?▪ Welche Themen prägen die aktuelle Forschung zu Leo Baeck und dem deutschen Judentum bis zur Schoa?▪ Welche Ansätze bieten seine Gedanken zu Judentum\, Christentum und ihrem Verhältnis für den christlich-jüdischen Dialog der Gegenwart und Zukunft? \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Der DKR bittet um Registrierung für das Zoom-Webinar unter:us02web.zoom.us/webinar/register/WN_c-ktRK7HSRaATzqKAMMWtA
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