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SUMMARY:GCJZ Darmstadt auf dem Hessentag
DESCRIPTION:Beim Hessentag in Pfungstadt beteiligt sich die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit am Programm in der ehemaligen Synagoge\, Hillgasse 8. Dort werden vom 3. bis 10. Juni jeweils von 10 bis 18 Uhr zwei Ausstellungen gezeigt: „Gedenken in Hessen“ und „Die jüdische Berufsschule Masada 1947/48 in Darmstadt“. Renate Dreesen bietet Führungen durch die Ausstellungen an\, und es gibt ein vielfältiges Angebot von Vorträgen\, Musik\, Kabarett\, Film u.a. \n\n\n\nAm 6. Juni um 12 Uhr stellen Britta Weber\, Ulrike Schmidt-Hesse und Bernd Lülsdorf die Arbeit der  GCJZ Darmstadt und des Landesverbands der GCJZen in Hessen vor. Am 7. Juni um 11 Uhr und 14 Uhr treten die Musikerinnen Irith Gabriely und Misty Schaffert auf. Um 16 Uhr spricht Daniel Neumann\, Direktor des Landesverbands der jüdischen Gemeinden über Jüdisches Leben in Hessen heute. Prof. Dr. Meron Mendel von der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt stellt am 10. Juni um 14 Uhr im Gespräch mit der Politologin Saba-Nur Cheema sein Buch „Über Israel reden“ vor. Dabei wird es v.a. um die Debatten um Erinnerungskultur und um deutsche Staatsräson\, auch im Blick auf die aktuelle Situation in Israel\, gehen. Die Einführung übernimmt Ulrike Schmidt-Hesse\, GCJZ. \n\n\n\nDas Gesamtprogramm in der ehemaligen Synagoge  finden Sie unter: https://programm.hessentag2023.de/veranstaltungen#W11bXTlbXVtdW11bXQ== (Wenn Sie auf die Punkte hinter dem Text klicken\, kommen Sie zum weiteren Programm des jeweiligen Tages.)
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SUMMARY:Meron Mendel und Saba-Nur Cheema in der ehemaligen Synagoge
DESCRIPTION:Prof. Dr. Meron Mendel\, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt\, stellt am Samstag\, 10. Juni\, um 14 Uhr in der ehemaligen Synagoge in Pfungstadt\, Hillgasse 8\, im Gespräch mit der Politologin Saba-Nur Cheema sein neues Buch „Über Israel reden“ vor\, in dem er den Diskurs über Israel in Deutschland analysiert. Dabei wird es vor allem um die Debatten um Erinnerungskultur und um deutsche Staatsräson\, auch im Blick auf die aktuelle Situation in Israel\, gehen. Die Einführung übernimmt Ulrike Schmidt-Hesse\, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt. \n\n\n\nDas Gesamtprogramm in der ehemaligen Synagoge ist zu finden unter: https://programm.hessentag2023.de/veranstaltungen#W11bXTlbXVtdW11bXQ \n\n\n\n\n\n\n\nMeron Mendel (*1976) wuchs in einem Kibbuz auf\, studierte in Haifa und in München Pädagogik und Jüdische Geschichte.  \n\n\n\nEr promovierte in Frankfurt und ist heute Professor für transnationale soziale Arbeit und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main. \n\n\n\n\n\n\n\nSaba Nur-Cheema (*1987)\, in Frankfurt aufgewachsen\, Studium der  Politikwissenschaft\, Geschichte und Volkswirtschaftslehre\, Politologin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main \n\n\n\nMeron Mendel und Saba-Nur Cheema schreiben in der FAZ die Kolumne „Muslimisch-jüdisches Abendbrot“. Gemeinsam haben sie die Bücher „Trigger Warnung. Identitätspolitik zwischen Abwehr\, Abschottung und Allianzen“ (2019) und „Frenemies. Antisemitismus\, Rassismus und ihre Kritiker*innen“ (2022)
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SUMMARY:Lesung aus dem Roman Mameleben
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 14. Juni 2023 liest der jüdische Autor Michel Bergmann um 19:30 (Einlass ab 19:00) aus seinem Roman Mameleben in der Darmstädter Stadtkirche (An der Stadtkirche 1\, 64283 Darmstadt). \n\n\n\n\n\n\n\nDie Lesung ist eine gemeinsame Veranstaltung des Bessunger Buchladens und der Büchergilde – Buchhandlung am Markt. \n\n\n\nDer Eintritt kostet 10/erm. 8 Euro. Der Vorverkauf findet in den Buchhandlungen oder über zTix statt. \n\n\n\nMameleben ist die wahre Geschichte einer faszinierenden Frau und Mutter. \n\n\n\nVoller Melancholie und Humor und lebendig gewordener Zeitgeschichte. \n\n\n\nGroßartig und nervtötend\, liebevoll und erdrückend\, aufopfernd\, aber auch übergriffig. Michel Bergmann liebt seine Mutter Charlotte und hält sie manchmal nicht aus. Er erzählt in diesem Buch\, in dem er nichts und niemanden schont\, die Geschichte dieser eigenwilligen\, starken Frau: ihrer Vertreibung aus Deutschland\, der Verlust fast der ganzen Familie\, das Glück\, ihren künftigen Ehemann wiederzufinden\, und dennoch ein Schicksal\, bei dem sie allzu oft ganz auf sich allein gestellt ist. \n\n\n\nMichel Bergmann wurde 1945 in Riehen bei Basel geboren als Kind internierter jüdischer Flüchtlinge. Seine frühe Kindheit verbrachte er in Paris\, seine Jugend in Frankfurt am Main. Nach dem Studium folgte eine Ausbildung bei der Frankfurter Rundschau\, anschließend arbeitete er als Journalist\, später als Regisseur und Produzent\, seit 1990 auch als Drehbuchautor. 2010 erschien sein erster Roman Die Teilacher\, seitdem 6 weitere. Von seiner Krimireihe Der Rabbi und der Kommissar\, die in Frankfurt spielt\, wird im Oktober der dritte Band erscheinen. Michel Bergmann lebt in Berlin.
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SUMMARY:Ruth Lapide – Eine leidenschaftliche Brückenbauerin nach der Schoa
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Dr. Yuval Lapide am 28. Juni 2023 um 18.30 Uhr (digital per Zoom) \n\n\n\n\n\nFoto: Ruth Lapide © Yuval Lapide\n\n\n\nRuth Lapide\, die im August 2022 in Frankfurt am Main verstarb\, gehörte mit ihrem Mann Pinchas Lapide zu den wichtigsten Pionier:innen des christlich-jüdischen Gesprächs nach der Schoa. Der Theologe und die Religionswissenschaftlerin publizierten zahlreiche bedeutsame Werke über biblische Geschichten und Figuren\, erklärten die jüdischen Wurzeln des Neuen Testaments und des Christentums und setzten sich intensiv mit der jüdisch-christlichen Beziehungsgeschichte auseinander. Beim ersten Abend mit Dr. Yuval Lapide im Februar stand das Lebenswerk seines Vaters Pinchas Lapide im Mittelpunkt und kann hier nachgeschaut werden: www.youtube.com/watch?v=4_HP0ToN-54 \n\n\n\nAm 28. Juni 2023 entdecken wir mit dem Sohn Yuval Lapide das Leben und Werk der 1929 im fränkischen Burghaslach als Ruth Rosenblatt geborenen Religionswissenschaftlerin und Historikerin. Nach dem Holocaust\, den sie durch die Flucht nach Palästina überlebte\, baute sie leidenschaftlich Brücken zwischen Jüdinnen und Juden und Christ:innen sowie zwischen Deutschland und Israel.In unzähligen Fernsehsendungen bei „Bibel TV“ und „BR-alpha“ klärte die Autorin und Lehrbeauftragte über die Bibel aus jüdischer Perspektive auf\, hielt zahlreiche Vorträge auf der ganzen Welt und war regelmäßig bei den Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland zu Gast. \n\n\n\nZusammen mit Pinchas Lapide sah sie es als ihre Verpflichtung an\, den christlichen Gesprächspartner:innen theologische Missverständnisse\, Unkenntnisse und Vorurteile in der traditionellen christlichen Bibellektüre zu zeigen und diese durch Zugrundelegung des hebräischen Originals zu korrigieren. Dr. Yuval Lapide setzt das Lebenswerk seiner Eltern fort und wird an diesem Abend anschaulich zeigen\, was deren Denken und Wirken ausmachte. Vor kurzem erschien der von ihm herausgegebene Sammelband „Wer predigte in ihren Synagogen? Eine jüdische Sicht auf Jesus von Nazareth“ mit Texten von Pinchas Lapide. Yuval Lapide ist Experte für rabbinische Bibelexegese\, Kabbala und Chassidismus sowie jungianisch tiefenpsychologische Persönlichkeitsanalyse. Zusammen mit seiner Frau Debora setzt er sich in zahlreichen Formaten für das christlich-jüdische Gespräch ein. Anmeldung zum kostenlosen Zoom-Webinar unter folgendem Link:us02web.zoom.us/webinar/register/WN_2tt1_cehSEiT5mX4yz1umQ#/registrationWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Herzliche Grüße aus der DKR-Geschäftsstelle Bad Nauheim
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