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SUMMARY:Ich schreibe lesend und lese schreibend
DESCRIPTION:Vorstellung und Würdigung der Autorin und Übersetzerin Mirjam Pressler\n\n\n\n\n\n3. September 2023\, Achtung: neue Anfangszeit! 18:00-20:00 Uhr\, Ev. Philippusgemeinde Darmstadt\, Bartningstraße 40 \n\n\n\n\n\n\n\nVortrag: Ellen Presser \, Leiterin des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde München \n\n\n\nLesung aus dem Werk Mirjam Presslers: Gila und Tall Pressler. \n\n\n\nIm Mai 2023 kam es in Darmstadt nach langem Umbenennungsprozess zu sieben neuen Straßennamen\, weil die bisherigen Namensgeber durch ihre Affinität zum Nationalsozialismus nicht mehr tragbar waren\, und so heißt nun die Grundstraße in Darmstadt-Neukranichstein Mirjam-Pressler-Straße und ist damit die erste nach Mirjam Pressler benannte Straße in Deutschland. \n\n\n\nMirjam Pressler wurde 1940 in Darmstadt geboren. Sie wuchs in einer Pflegefamilie an der Bergstraße auf. Mit 10 Jahren kam sie in ein Internat. Nach der Schule studierte und lebte sie in Frankfurt und München\, später in Landshut\, wo sie 2019 starb. Sie studierte Kunst und Sprachen und schrieb über 50 Bücher\, die meisten für Kinder und Jugendliche. Sie übersetzte über 300 Bücher ins Deutsche\, unter anderem aus dem Niederländischen\, Hebräischen und Englischen. Ihre Titel sind in zahlreiche Sprachen übersetzt worden. \n\n\n\nFür ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet\, u. a. mit Preisen für Kinder- und Jugendliteratur\, mit dem Bayerischen Verdienstorden\, der Buber-Rosenzweig-Medaille und dem Bundesverdienstkreuz für ihren „herausragenden Einsatz für die Völkerverständigung insbesondere zwischen Israel und Deutschland und die Erinnerung an das nationalsozialistische Unrecht“.
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SUMMARY:Richard Wagner & DIE KLEZMERBAND –
DESCRIPTION:Auf der Suche nach dem neuen Jüdischen Sound\n\n\n\n\n\n13. September 2023\, 19:00-20:30 Uhr\, Galeria Kurzweil\, Bismarckstraße 133\, Darmstadt \n\n\n\n© Foto von Yuriy Gurzhy (copyright by Sergey Gavrilov) \n\n\n\nYuriy Gurzhy ist DJ und Musiker und das Herz einer Szene von jüdischen Musikern\, die moderne Musik in allen Stilrichtungen neu denken. Nach und nach merken er und viele andere Künstler\, wie sehr jüdische Kultur und Tradition ihre Musik prägen. \n\n\n\nDer jüdische Musiker Yuriy Gurzhy ist bekannt für die „Russendisko“\, die er gemeinsam mit seinem Freund Wladimir Kaminer in Berlin veranstaltet hat. Der geborene Ukrainer führt viele kulturelle Einflüsse in seiner Musik zusammen\, auch traditionell jüdische Elemente wie alte jiddische Liedertexte. In seinem Buch „Richard Wagner und die Klezmerband“ hat er sich auf die Suche nach einem neuen „jüdischen Sound“ in Deutschland gemacht und unzählige verschiedene Antworten bekommen. Der neue „jüdische Sound“: Er ist geprägt von Traditionen und Musikerinnen und Musiker vieler Länder\, aus Russland und der Ukraine\, aus Israel und den USA. Daniel Kahn\, der Rapper Ben Salomo\, Masha Raykhman aus München und die Songwriterin Noam Bar: Jede und jeder versteht etwas ganz Anderes unter „jüdischer Musik“ in der Pop-\, Balladen- oder Rap-Kultur. Sie alle aber sehen auch den jeweils jüdischen Kern ihrer Arbeit. Ob in der Weiterentwicklung des Klezmer\, der Neuinterpretation jiddischer Lieder oder in den Songtexten. So kämpft der Rapper Ben Salomo gegen Anti-Israelismus und Antisemitismus nicht nur im Deutschrap.
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SUMMARY:Gemeinsame Gedenkveranstaltung zum 81. Jahrestag der Deportation der Darmstädter Juden und Sinti und Roma am 24. September
DESCRIPTION:Die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die Initiative ‚Gedenkzeichen Güterbahnhof‘ gedenken am Sonntag\, 24. September\, um 11 Uhr\, gemeinsam mit dem hessischen Landesverband der Sinti und Roma und der Jüdischen Gemeinde Darmstadt am Gedenkort „Denkzeichen Güterbahnhof“ (Bismarckstraße/Ecke Kirschenallee) der vor 81 Jahren deportierten Darmstädter Juden und Sinti und Roma. Medienvertreterinnen und -vertreter sowie Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen\, an der Gedenkveranstaltung teilzunehmen. \n\n\n\nNach Begrüßung durch die Initiative ‚Denkzeichen Güterbahnhof‘ sprechen Oberbürgermeister Hanno Benz sowie Vertreterinnen und Vertreter der Jüdischen Gemeinde Darmstadt und des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Hessen. Außerdem informieren Schülerinnen und Schüler der Edith-Stein-Schule Darmstadt über den Stand ihres Schulprojekts zum Thema. Die Veranstaltung findet auf der Fläche vor dem Denkmal statt. \n\n\n\n„An diesem Tag gedenken wir mit tiefer Trauer der Opfer der Deportationen von jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowie Mitbürgerinnen und Mitbürgern der Sinti und Roma durch die Nazis\, ein beispielloses Menschheitsverbrechen\, das sich vor 81 Jahren auch mitten in unserer Stadt vollzog“\, erklärt Oberbürgermeister Hanno Benz. „Menschen wurden damals brutal aus ihren Familien gerissen\, ihrer Heimat beraubt und schließlich millionenfach in Konzentrationslagern getötet. Dies alles passierte vor den Augen und mit dem Wissen der Darmstädterinnen und Darmstädter und mahnt uns auch über 80 Jahre danach\, stets wachsam zu sein und allen Tendenzen des Rassismus\, Antisemitismus und Antiziganismus entschieden entgegenzutreten\, damit sich ein derartiges Verbrechen niemals wiederholen kann.“ \n\n\n\nZum Projekt Edith-Stein-Schule/Gesellschaft für Christlich – Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt:\n\n\n\nDie Edith-Stein-Schule und die Gesellschaft für Christlich –Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt-sind für das laufende Schuljahr erneut eine Kooperation eingegangen für ein schulisches Projekt\, das sich mit dem Lager Theresienstadt beschäftigt. Im Rahmen des Projekts werden die Jugendlichen in der Darmstädter Alexander – Haas-Bibliothek und vor Ort in Theresienstadt versuchen\, zu recherchieren\, was dort mit den Darmstädterinnen und Darmstädtern geschehen ist\, die so grausam aus der Stadtgesellschaft herausgerissen und getötet wurden. Im Anschluss soll unter Anleitung der Lehrkräfte für Kunst eine Gedenktafel entworfen werden\, die in Darmstadt und Theresienstadt an das Leid der Menschen erinnern soll. \n\n\n\nHintergrund:\n\n\n\nDie „Initiative Denkzeichen Güterbahnhof“ wurde in den 1990er Jahren begründet von zivilgesellschaftlichen Vereinigungen\, Organisationen und engagierten Einzelpersonen\, um die Opfer der Deportationen mit ihren Namen und ihrer Lebensgeschichte aus dem Dunkel der Vernichtung herauszuholen und dazu beizutragen\, dass diese Menschen nicht vergessen werden. In den Folgejahren hat sich die Initiative aktiv und maßgeblich dafür eingesetzt\, am Güterbahnhof Darmstadt dauerhaft einen Gedenkort zur Erinnerung an die Opfer des NS-Regimes zu schaffen. Mit Unterstützung der Stadt Darmstadt und weiteren Förderern wurde das Mahnmal nach einem Entwurf des Künstlerpaars Ritula Fränkel und Nicholas Morris realisiert und am 27. November 2004 eingeweiht. Seither laden Initiative Denkzeichen Güterbahnhof\, Wissenschaftsstadt Darmstadt\, Jüdische Gemeinde Darmstadt und Verband der Sinti und Roma Hessen anlässlich des Jahrestage der Deportation der Darmstädter Sinti am 15. März 1943 und in Erinnerung an die großen Deportationszüge vom 27.09. und 30.09.1942 jeweils im März und September eines jeden Jahres an diesen Ort zum gemeinsamen Gedenken ein. \n\n\n\nVom Güterbahnhof Darmstadt aus wurden in den Jahren 1942 bis 1943 mehr als dreitausend Menschen aus dem damaligen Volksstaat Hessen in die Vernichtungslager Auschwitz\, Majdanek\, Belzec\, Treblinka und Theresienstadt deportiert.
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