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SUMMARY:Margarete Susman
DESCRIPTION:Rückblick auf die jüdische Religionsphilosophin und politische Autorin – Vortrag von Dr. Antje Schrupp\n\n\n\n\n\nAntje Schrupp (Foto: Tamara Jung-König)\n\n\n\nDr. Antje Schrupp\,  Journalistin\, Politikwissenschaftlerin und Autorin\, stellt die  inspirierende und spannende Philosophin Margarete Susmann (1872‒1966) vor\, die im vergangenen Jahr ihren 150. Geburtstag hatte. Sie war „Lyrikerin und Dichterin\, anarchistische Sozialistin und Revolutionärin\, Feministin und Differenzdenkerin\, Vermittlerin im christlich-jüdischen Dialog\, Vordenkerin der jüdischen Renaissance\, Protagonistin der europäischen Idee\, Überlebende und Interpretin der Shoah.“ (A. Schrupp)
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SUMMARY:Der Rabbiner ohne Schuh
DESCRIPTION:Kuriosität aus meinem fast koscheren leben\n\n\n\n\n\n18. Oktober 2023\, 19:00-20:30 Uhr\, Das offene Haus. Evangelisches Forum Darmstadt\, Rheinstr. 31 \n\n\n\nBarbara Bisicky-Ehrlich (c) Foto: selbst\n\n\n\nDie in Frankfurt lebende Autorin Barbara Bisicky-Ehrlich liest aus ihrem im Herbst vergangenen Jahres erschienen Buch „Der Rabbiner ohne Schuh: Kuriositäten aus meinem fast koscheren Leben.  \n\n\n\nDer beste Frisör der Welt\, Rinderzunge zum Frühstück\, ein Rabbiner ohne Schuhe und über allem die Frage\, was Karel Gott auf ihrer Hochzeit zu suchen hatte Barbara Bišický-Ehrlich erzählt vom ganz »normalen« Alltag einer jüdischen Familie in Deutschland. Enge\, meist schon zu enge Familienbande spielen darin ebenso eine wichtige Rolle wie die ewige Frage\, ob der Kühlschrank auch wirklich voll genug ist. Augenzwinkernde Geschichten mit einer gehörigen Portion Selbstironie für Menschen\, die endlich einmal wissen wollen\, wie das so ist als Jüdin in Deutschland.
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SUMMARY:Elisabeth Langgässer - Grenze: Besetztes Gebiet. Ballade eines Landes
DESCRIPTION:Vorstellung Neuausgabe 2023. Mit einem Nachwort von Karlheinz Müller (Elsinor Verlag\, Coesfeld)\n\n\n\n\n\n25. Oktober 2023\, 18:00-19:30 Uhr\, Haus der Geschichte\, Karolinenplatz 3\, Darmstadt \n\n\n\nTitel Ankündigung: Grenze Besetztes Gebiet. Elisinor Verlag\n\n\n\nDas Krisenjahr 1932 war denkbar ungeeignet für eine anhaltende Rezeption des ersten Prosabandes Elisabeth Langgässers. Wer wollte sich\, als die Weimarer Republik in ihren letzten Zügen lag\, an die schrecklichen und traumatisierenden Ereignisse des Jahres 1923 erinnern? In der Nazi-Diktatur war dann das in einem jüdischen Verlag erschienene Buch einer bald als „Halbjüdin“ ausgegrenzten Autorin nicht mehr genehm. \n\n\n\nDieses Buch stellt das immer erneute und einmalige Schicksals eines Grenzlandes dar…Es greift aus der Zeit der französischen Besatzung die Monate des Ruhrkampfes heraus und schildert die Vorgänge des Jahres 1923 in dem Winkel zwischen Rhein und Main. Sein Radius erstreckt sich von dem französischen Militärlager\, nahe der hessischen Hauptstadt\, bis nach Mainz herüber; seine innere Spannweite reicht von dem Einzelschicksal des rheinischen Menschen bis zum Erlebnis des leidenden Erdgesichtes. So verbindet diese Dichtung authentischen Bericht mit überpersönlicher Schau. \n\n\n\n(Aus dem Klappentext der Erstausgabe 1932)
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