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SUMMARY:Jüdisches Theater Frankfurt: Broadway Danny Rose am 10. März in der Jüdischen  Gemeinde Darmstadt
DESCRIPTION:Mit der musikalischen Komödie von Woody Allen „Broadway Danny Rose“ feiert das Jüdische Theater Frankfurt Premiere. \n\n\n\n\n\n\n\n„Broadway Danny Rose“ ist eine großartige\, anrührende Komödie über die kleinen und großen Lebenslügen. Die turbulente musikalische Komödie mit Live-Band zaubert Showbiz mit Kleinkünstler-Romantik und weiblichem Kalkül auf die Bühne. \n\n\n\nWoody Allen ist ein Underdog sein Protagonist Danny auch. Danny Rose ist ein geschäftsuntüchtiger Künstler-Manager\, der vor allem besondere Kleindarsteller wie einarmige Jongleure oder Glasorgel-Spieler betreut –. Er glaubt an seine Schützlinge und ermutigt sie. Der Manager ist fest davon überzeugt\, dass sie eines Tages zu Stars des Broadways werden. Zu Dannys Klientel zählt auch Lou Canova\, ein russischer Sänger welcher die Liebe zu Italien lebt. Lou zerfließt in Selbstmitleid und ist nur noch durch Dannys Beharrlichkeit zu Auftritten zu bewegen. Als Lous Karriere überraschend wieder aufblühen könnte\, verschafft ihm Danny dafür einen Auftritt im Waldorf Astoria. Doch ohne den ermutigenden Beistand von Tina\, seiner heimlichen Geliebten\, will Lou dort nicht auftreten. Tina will von Lou zwar schon länger nichts mehr wissen und ist Teil der italienischen Unterwelt. Trotzdem muss Danny sie aufspüren und dazu bewegen\, zum Konzert zu kommen. Er findet sie schließlich auf einer Mafia-Party. Er wird dort selbst für ihren Liebhaber gehalten. Eine turbulente Verfolgungsjagd beginnt.Tickets gibt es hier: https://ztix.de/hp/events/20496/info
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SUMMARY:„TKUMAnnheim – Jüdisches Leben² von 1945 bis heute“
DESCRIPTION:Vorführung des Dokumentarfilms von Isabel Gathof\, anschließend Filmgespräch mit der Regisseurin\, Alexander Stoler von der Jüdischen Gemeinde Darmstadt und Ulrike Schmidt-Hesse von der GCJZ Darmstadt \n\n\n\n\n\n4. März 2024\, 19:45 Uhr im Programmkino Rex Darmstadt. \n\n\n\nDas hebräische Wort Tkuma hat Filmemacherin Isabel Gathof als Wortspiel für ihren Dokumentarfilm “TKUMannheim – Jüdisches Leben² von 1945 bis heute” über die Jüdische Gemeinde in Mannheim gewählt. Es bedeutet übersetzt in etwa „Auferstehung“ oder „Wiedergeburt“ und beschreibt damit den Neuanfang der Jüdischen Gemeinde nach 1945. \n\n\n\n\n\n\n\nDer Film blickt selbstbewusst und voller Motivation in die Zukunft und reduziert die Geschichte der jüdischen Gemeinde ganz bewusst nicht auf die Zeit des Holocaust bis zur beinahe vollständigen Auslöschung in den Jahren vor 1945. Denn „wir sind heute hier und leben in der Gegenwart“\, betonte Prof. Dr. Heidrun Kämper\, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Mannheim\, in ihrem Grußwort. \n\n\n\nDie Jüdische Gemeinde Mannheim war nicht nur Förderer des Films\, viele ihrer Mitglieder sind Protagonist*innen und Interviewpartner*innen für historische und aktuelle Fragen. \n\n\n\nElina Brustinova und Suhail Butt – sie beide bilden die „jüdisch-muslimische Doppelspitze“ im Vorstand des Stadtjugendrings – gehen im Film als Protagonist*innen auf Spurensuche in ihrer Heimatstadt. Jüdische Geschichte reicht bis in die Anfänge der Residenzstadt im 17. Jahrhundert. Stadthistoriker Volker Keller gibt einen Überblick und besucht mit den beiden jungen Menschen den jüdischen Friedhof. Rita Althausen\, ehemalige Vorsitzende der jüdischen Gemeinde\, zeigt ihnen später das Gebäude des alten jüdischen Waisenhauses in R7\, das nach 1945 als Gemeindezentrum und Synagoge genutzt wurde. Mit den Augen und Ohren von Elina Brustinova und Suhail Butt erlebt man auf diese Weise eine besondere Geschichtsstunde. \n\n\n\nZeitzeug*innen berichten von den schwierigen Jahren nach 1945\, als gerade noch eine Handvoll jüdischer Familien am Leben war und unter großen Anstrengungen Neumitglieder in die Quadratestadt geholt wurden. Es wird aber auch von prägenden Jahren in der Mannheimer Oststadt berichtet – hier war die Synagoge ab 1957 in der Maximilianstraße beheimatet – in der die Nachkriegsgeneration Mannheimer Jüd*innen heranwuchs. Die heutige Synagoge in F3 wurde 1987 eröffnet\, „mitten in der Multikulti-Gesellschaft der Stadt“\, wie ein junges Mitglied der Gemeinde voller Begeisterung schildert. Das dortige Alltagsleben und insbesondere auch das der Kinder und Jugendlichen\, wird vor allem im letzten Drittel des Films beleuchtet. \n\n\n\n(s. https://kommunalinfo-mannheim.de/2023/07/28/tkumannheim-ein-dokumentarfilm-ueber-juedisches-leben-in-der-quadratestadt/) \n\n\n\nDie Produzentin und Filmemacherin Isabel Gathof lebt in Hanau und ist Vorstandsmitglied der dortigen GCJZ. In Darmstadt haben wir 2023 den Film „Fritz Bauers Erbe“ gesehen\, dessen Co-Regisseurin sie ist.
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SUMMARY:„Der Mann der Friede heißt“
DESCRIPTION:Schalom Ben-Chorin  (1913-1999) – Brückenbauer des jüdisch-christlichen Dialogs \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVortrag/Lesung: Joachim Keidl und Karlheinz Müller am 12. März 2024 um 19:00 Uhr im Das Offene Haus. Evangelisches Forum Darmstadt. \n\n\n\nDer deutsch-israelische Religionswissenschaftler\, Schriftsteller und Essayist Schalom Ben-Chorin  (geb. in München als Fritz Rosenthal) war eine Ikone des jüdisch-christlichen Dialogs. Aus einer assimilierten deutsch-jüdischen Familie stammend\, machte er sich auf die Suche nach den Wurzeln des Judentums. Nach mehreren Verhaftungen durch die SA und nachdem er sein Studium wegen des Arierparagraphen abbrechen musste\, wanderte er 1935 ins damalige Palästina aus. Schon in seinen Jugendjahren wählte er sich seinen hebräischen Namen\, der sein Lebensprogramm wurde: »Friede\, Sohn der Freiheit«. Die beiden autobiographischen Bücher „Jugend an der Isar“ (1980) und „Ich lebe in Jerusalem“ (1979) legen Zeugnis ab von seinem Werdegang. \n\n\n\nNachdem er zunächst als Schriftsteller\, Journalist und Verleger tätig war wurde Ben-Chorin zunehmend mit seinen Veröffentlichungen zum  jüdisch-christlichen Dialog bekannt. Schon in den 1940er Jahren suchte er nach Wegen des Dialogs zwischen Judentum und Christentum in Palästina/Israel. Als in der Nachkriegszeit Christen in Deutschland nach jüdischen Partnern zur Aufnahme des jüdisch-christlichen Gesprächs suchten\, fanden sie in Ben-Chorin eine glaubwürdige\, kritische Persönlichkeit als Dialogpartner. Seine Schriften „Juden und Christen“ (1960)\, „Im jüdisch-christlichen Gespräch“ (1962) und die Trilogie über Jesus\, Paulus und Mirjam/Maria (1967 –1971) wurden wegweisend  wie auch seine Formel „Der Glaube Jesu einigt uns\, aber der Glaube an Jesus trennt uns“.  Wichtig war ihm\, das Judentum als Wurzel des Christentums erkennbar zu machen und Gemeinsamkeiten sowie Trennlinien der beiden Religionen herauszuarbeiten\, wobei sich die Christenheit ihrer jüdischen Wurzeln wieder bewusst werden müsste.
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