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SUMMARY:Hochschulen in Hessen gegen Antisemitismus – Ausstellung in Darmstadt
DESCRIPTION:Hochschulen gegen Antisemitismus – Ausstellung an der Ev. Hochschule; 14. Mai bis 3. Juni 2024\, 9 bis 18 Uhr\,   Evangelische Hochschule Darmstadt\, Zweifalltorweg 12\, 64293 Darmstadt; Veranstalterin: Ev. Hochschule Darmstadt \n\n\n\nFlyer_Antisemitismus_Ausstellung\n\n\n\nNach den terroristischen Angriffen der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023 und im Kontext der israelischen Gegenreaktion mehren sich antisemitische Vorfälle und Straftaten auch in Deutschland. Die Evangelische Hochschule Darmstadt (EHD) sowie alle Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) in Hessen wenden sich entschieden gegen Antisemitismus und Diskriminierung in jeglicher Form. \n\n\n\nUm dem Ausdruck zu geben\, zeigt die Evangelische Hochschule Darmstadt bis zum 3. Juni im Walther-Ratgeber-Haus (Zweifalltorweg 12) eine öffentliche Wanderausstellung „Du Jude! Alltäglicher Antisemitismus in Deutschland“ der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Sie richtet sich besonders an Jugendliche und junge Erwachsene. \n\n\n\nDer Präsident der EHD\, Prof. Dr. Uwe Becker\, erklärt dazu: „Wir wollen mit dieser Ausstellung ein deutliches Zeichen gegen den immer mehr um sich greifenden Antisemitismus in Deutschland setzen\, der auch vor den Hochschulen nicht Halt macht. Gerade als evangelische Hochschule ist uns bewusst\, dass unser christlicher Glaube ohne seine jüdischen Wurzeln nicht denkbar ist und unsere Kultur\, Sprache und Tradition ganz wesentlich auch auf jüdisches Erbe zurückgeht.“ \n\n\n\nDie Ausstellung ist bis zum 3. Juni montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr kostenfrei zugänglich. Gruppen werden um Anmeldung gebeten unter presse@eh-darmstadt.de. \n\n\n\nDie Finissage findet am 3. Juni um 18 Uhr statt. \n\n\n\nDie Ausstellung in der EHD bildet den Auftakt für ihre weitere Präsentation an allen Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Hessen. „Wir setzen ganz bewusst mit dieser Wanderausstellung ein Zeichen für mehr Toleranz und Demokratie“\, so Prof. Dr. Eva Waller\, Präsidentin der Hochschule RheinMain in Wiesbaden und Vorsitzende der HAW Hessen\, „denn menschenfeindliche antisemitische Umtriebe sind mit unserer demokratischen Grundordnung nicht vereinbar. Wir sind als Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Hessen selbstverständlich für eine inhaltliche und wissenschaftlich reflektierte Auseinandersetzung\, aber wo jüdische Kolleginnen und Kollegen wie auch Studierende aufgrund ihres Glaubens Anfeindungen begegnen\, werden wir entschieden Gegenwehr ergreifen.“ \n\n\n\nDie weiteren Stationen sind: \n\n\n\n5.-12.06. Hochschule Darmstadt14.-21.06. Frankfurt University of Applied Sciences24.06.-01.07. Hochschule Rhein-Main03.-09.07. Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit11.- 17.07. Hochschule Fulda19.- 25.07. Technische Hochschule Mittelhessen
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SUMMARY:DREI GENERATIONEN AUF DER FLUCHT
DESCRIPTION:Weltpremiere Deutschland 2024. R: Alexander Stoler\, Anatoli Skatchkov. Dokumentarfilm. 45 Min. DCP. OmU Original version with German subtitles Zu Gast: Alexander Stoler\, Anatoli SkatchkovFilmreihe: Filmpremiere: DREI GENERATIONEN \n\n\n\n\n\n\n\nDer Darmstädter Kulturreferent der jüdischen Gemeinde Alexander Stoler hat zusammen mit Anatoli Skatchkov einen Dokumentarfilm über seine Familie gedreht. Gerne weisen wir auf diesen besonderen Film mit Darmstädter Bezug hin.  \n\n\n\nDie Shoah ist für Alexander Stoler seit seiner Kindheit ein Thema. Sein Großvater Michael wurde als kleines Kind aus dem Leben gerissen und mit seiner Familie in ein Ghetto in der Nähe des ukrainischen Winniza deportiert. Dort änderte sich für die Familie in den nächsten drei Jahren alles. Aufgewachsen mit den traurigen Erlebnissen seines Großvaters\, der Emigration aus der Ukraine und dem Leben als Jude in Frankfurt am Main\, beschloss Alexander\, mit dem Frankfurter Filmemacher Nat Knop zu Deduschka nach Israel zu reisen. Durch Michaels Erzählungen stellt sich dem Filmteam umso mehr die Frage\, wie es jungen Jüdinnen und Juden geht\, die im 21. Jahrhundert ihre Heimat verlassen haben\, um in Frankfurt ihr Glück zu finden.DREI GENERATIONEN AUF DER FLUCHT ist ein Film über Michael Stoler (94)\, Vera Schteinberg-Stoler (89)\, Oksana Bezuhla (24)\, Hila Ofek (34) und Andre Tsirlin (36) und erzählt die Geschichten von Juden aus Czernowitz\, Dnipro\, Jerusalem und Irkutsk\, die in Frankfurt angekommen sind. \n\n\n\nIn Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt präsentiert das Kino des DFF die Weltpremiere von Alexander Stolers und Anatoli Skatchkovs Dokumentarfilm\, der die Geschichten von Jüd:innen aus drei Generationen in verschiedenen Ländern der Welt erzählt. \n\n\n\n\n\n\n\nin Kooperation mit dem
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LOCATION:DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum\, Schaumainkai 41\, Frankfurt am Main\, 60596
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SUMMARY:Zum Stand des jüdisch-christlichen Dialogs
DESCRIPTION:Erreichtes\, aktuelle Herausforderungen\, Perspektiven \n\n\n\n\n\n23. Mai 2024\, 18 Uhr bis 19.30 Uhr\, Rüdiger-Breuer-Saal der Jüdischen Gemeinde Darmstadt\, Wilhelm-Glässing-Straße 26 in 64283 Darmstadt \n\n\n\nDarmstädter Synagoge\n\n\n\nAus Anlaß ihres 70jährigen Bestehens lädt die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt e.V. zu einem Themenabend zum jüdisch-christlichen Dialog ein.  \n\n\n\n\n\n\n\nAm 23. Mai um 18 Uhr sprechen Dagmar Mensink\, Vorsitzende des Gesprächskreises Juden und Christen beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken und Daniel Neumann\, Vorsitzender des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden in Hessen und der Jüdischen Gemeinde Darmstadt über den Stand des jüdisch-christlichen Dialogs. Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Rüdiger-Breuer-Saal der Jüdischen Gemeinde Darmstadt in der Wilhelm-Glässing-Str. 26 statt. Die Moderation übernimmt Ulrike Schmidt-Hesse\, Evangelische Vorsitzende der GCJZ Darmstadt. \n\n\n\nDabei wird es z.B. um folgende Fragen gehen: Welche neuen theologischen Erkenntnisse wurden im Dialog erreicht und wie können sie zur Überwindung judenfeindlicher Denkmuster beitragen? Welche Rolle spielen veränderte Rahmenbedingungen in Wissenschaft und Gesellschaft und in den religiösen Gemeinschaften? Haben der Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober und der dadurch ausgelöste Krieg in Gaza die Beziehungen verändert? Welche Aufgaben stehen im Dialog an? \n\n\n\nAn die beiden Kurzvorträge schließt sich eine Diskussion an. \n\n\n\nZu dieser Veranstaltung\, die mit einem Umtrunk endet\, sind alle Interessierten herzlich eingeladen.  \n\n\n\nAus Sicherheitsgründen muss eine Liste der Teilnehmenden erstellt werden. Die Daten der Mitglieder der GCJZ Darmstadt liegen dem Vorstand vor. Alle anderen Personen werden gebeten\, sich über dieses Tool bis zum 22. Mai anzumelden und ihren Personalausweis zur Veranstaltung mitzubringen. Wir bitten Sie um frühzeitiges Erscheinen.   \n\n\n\n\n\nWeitere Veranstaltungen\, mit denen die Gründung der GCJZ\, die am 10. November 1954 erfolgte\, begangen wird\, werden folgen. \n\n\n\nAnschließend findet die diesjährige Mitgliederversammlung der GCJZ Damstadt statt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden
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