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SUMMARY:Jüdische Kulturwochen
DESCRIPTION:Die Jüdischen Kulturwochen werden am 3. September 2024 eröffnet und gehen bis zum 8. Dezember 2024. \n\n\n\nDas Programm der Kulturwochen können Sie hier einsehen: https://jg-darmstadt.de/fileadmin/jg_darmstadt/2024/KulturWoche_2024-dk2-ONLINE.pdf
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DESCRIPTION:Konzertevent am Samstag\, den 2.11.2024 von 17 Uhr bis Mitternacht in der Evangelischen Stadtkirche\, 64283 Darmstadt \n\n\n\n\n\nArnold Schönberg (1874-1951) schrieb als einer der bedeutendsten Komponisten seiner Zeit Musikgeschichte und beeinflusste besonders mit seinen atonalen und zwölftönigen Werken Generationen von Komponisten bis in die Gegenwart. \n\n\n\nArnold Schönberg\, Selbstportrait\, 1908\n\n\n\nUm sein Schaffen aus Anlass des 150. Geburtstags einmal mehr ins Bewusstsein der Hörer zu rücken\, wollen Musikerinnen und Musiker aus Sinfonieorchestern der Region\, die Gesangssolisten Robert Crowe und David Pichlmaier\, der Schauspieler Aart Veder\, der Dirigent Peter Kuhn\, die Pianisten Andreas Meyer-Hermann und Joachim Enders\, die Kantorei und der Kammerchor der Stadtkirche sowie die Bessunger Kantorei zusammen mit den Darmstädter Kantoren Christian Roß\, Lukas Euler und Wolfgang Kleber ein mehrstündiges Konzert-Event veranstalten\, das am Samstag\, den 2. November 2024 von 17:00 Uhr bis gegen Mitternacht in der Stadtkirche Darmstadt stattfinden wird. \n\n\n\nUnter der Regie von Alfonso Romero-Mora wird es eine halbszenische Aufführung des berühmten Melodrams „Pierrot Lunaire“ geben\, es erklingen zwölftönige Kammermusikwerke wie die Suite Opus 29 und das Streichtrio\, aber auch Musik aus seiner frühen spätromantischen Phase: Klavierlieder op. 3\, „Verklärte Nacht op. 4“ und „Friede auf Erden“. \n\n\n\n„Kol Nidre“ op. 39 und die Orgelvariationen Opus 40 geben einen Einblick in sein spätes und wieder tonales Schaffen. \n\n\n\nAuch Schönbergs Bearbeitungen von Johann Strauß – Walzern werden zu hören sein. \n\n\n\nDen Auftakt macht die Kantorei der Stadtkirche mit Chormusik u.a. von Bach und Brahms\, deren Musik einen starken Einfluss auf Schönberg hatte. \n\n\n\n17-18 Uhr: Chormusik von Joh. Seb. Bach\, Johannes Brahms\, Arnold Schönberg und Frank Martin18.30-19.30 Uhr: Kammermusik I20-21 Uhr: Kammermusik II21.30-22.45 Uhr: Pierrot Lunaire23-24 Uhr: Verklärte Nacht \n\n\n\nArnold Schönberg stammte aus einer jüdischen Familie. Er wirkte ab 1901 abwechselnd in Berlin und Wien. Die Professur\, die er seit 1925 an der Preußischen Akademie der Künste innehatte\, wurde ihm 1933 aus rassistischen Gründen durch die NS-Gesetzgebung entzogen. Aus diesem Grund schloss er sich im Pariser Exil am 24. Juli 1933 – in Anwesenheit des Malers Marc Chagall – dem jüdischen Glauben wieder an\, den er 1898 aufgegeben hatte\, um sich evangelisch taufen zu lassen. Einen Monat später emigrierte er in die USA und schrieb sich dann Arnold Schoenberg. (vgl. Wikipedia.org) \n\n\n\nDas Konzertevent wird unterstützt von: \n\n\n\nKulturfonds Frankfurt Rhein-Main\, Evangelische Petrusgemeinde Darmstadt\, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt e.V.
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SUMMARY:Gedenken an die Novemberpogrome von 1938
DESCRIPTION:70 Jahre Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt\n\n\n\n\n\nZum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und der Vernichtung \n\n\n\njüdischer Gotteshäuser vom 9. November 1938 laden der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt\, die Jüdische Gemeinde Darmstadt und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische  Zusammenarbeit Darmstadt e. V. zur Gedenkveranstaltung in die Synagoge ein. \n\n\n\nDie Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt e.V. lädt alle Teilnehmenden im Anschluss an das Gedenken in den Breuer-Saal der Jüdischen Gemeinde zum Empfang anlässlich ihres 70jährigen Bestehens ein. Sie wurde am 10. November 1954 im damaligen Stadthaus\, dem Gebäude der Eleonorenschule\, gegründet. Die Veranstaltung wird gefördert vom hessischen Landesverband der GCJZ.
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SUMMARY:Ausstellung „Wer war Fritz Kittel?“
DESCRIPTION:Ein hessischer Reichsbahnmitarbeiter entscheidet sich – Eine Ausstellung der historischen Sammlung der Deutschen Bahn AG\n\n\n\n\n\n© Deutsche Bahn / Dominic Dupont\n\n\n\nFritz Kittel war Güterbodenarbeiter der Reichsbahn in Sorau\, dem heutigen Żary\, später in Heringen (Werra). Im September 1944 trifft er auf Hella und Hannelore Zacharias. Sie werden als Jüdinnen verfolgt\, stehen auf der Deportationsliste der Gestapo und sind auf der Flucht. Fritz Kittel gibt sie als seine Frau und Tochter aus und rettet ihnen damit ihr Leben. Gesprochen hat er darüber nie. \n\n\n\nHella Zacharias hat nach dem Krieg den Arzt Dr. Dischereit geheiratet. Dieser Ehe entstammen Maja und Esther Dischereit. Das Ehepaar Dischereit ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Darmstadt. Esther und Maja Dischereit gingen in Darmstadt zur Schule und gehörten zur Jüdischen Gemeinde in Darmstadt. \n\n\n\nDauer der Ausstellung: Mittwoch 13.11. – Freitag 29.11.2024 \n\n\n\nÖffnungszeiten: Dienstag – Freitag während der Öffnungszeiten der StadtbibliothekDienstag 9:00 – 19:00\,Mittwoch 10:00 – 17:00\,Donnerstag 10:00 – 19:00\,Freitag 10:00 – 17:00 \n\n\n\n\n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit der Deutsche Bahn AG und dem Evangelischen Dekanat Darmstadt.
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung „Wer war Fritz Kittel?“
DESCRIPTION:Wer war Fritz Kittel. Ein hessischer Reichsbahnmitarbeiter entscheidet sich – Eine Ausstellung der historischen Sammlung der Deutsche Bahn AG\n\n\n\n\n\nZur Eröffnung der Ausstellung „Wer war Fritz Kittel?“ kommen vor allem die Ausstellungsmacherinnen zu Wort.  \n\n\n\n© Deutsche Bahn AG / Dominic Dupont\n\n\n\nOberbürgermeister Hanno Benz begrüßt für die Wissenschaftsstadt Darmstadt\, die die Ausstellung im Justus-Liebig-Haus mit einem namhaften Betrag gefördert hat. \n\n\n\nWie die Ausstellung entstand\, berichtet sodann die Historikerin Dr. Susanne Kill von den Historischen Sammlungen der Deutschen Bahn AG. \n\n\n\nErinnerungen an den Vater teilt Ernestine Dickhaut\, die Tochter von Fritz Kittel. \n\n\n\nGemeinsam mit der Schauspielerin Julia von Sell wird die Schriftstellerin und Kuratorin der Ausstellung\, Esther Dischereit\, sodann erzählende und dokumentarische Texte vortragen. \n\n\n\nIm Anschluss können die Besucher*innen auf Entdeckungsreise in den Schubladen der drei Vitrinenschränke\, an der Medienwand oder bei den Filmabschnitten gehen. \n\n\n\n\n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit der Deutsche Bahn AG und dem Evangelischen Dekanat Darmstadt
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SUMMARY:Drei Generationen auf der Flucht
DESCRIPTION:Dokumentarfilm (OmU) – Regie: Alexander Stoler und Anatoli Skatchov. Deutschland 2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEntstanden ist ein Film über Michael Stoler (94)\, Vera Schteinberg-Stoler (89)\, Oksana Bezuhla (24)\, Hila Ofek (34) und Andre Tsirlin (36). Er erzählt die Geschichten von Juden aus Czernowitz\, Dnipro\, Jerusalem und Irkutsk\, die in Frankfurt angekommen sind. \n\n\n\nDie Shoah ist für Alexander Stoler seit seiner Kindheit ein Thema. Sein Großvater Michael wurde als kleines Kind aus dem Leben gerissen und mit seiner Familie in ein Ghetto in der Nähe des ukrainischen Winniza deportiert. Die traurigen Erlebnisse seines Großvaters\, die Emigration aus der Ukraine und das Leben als Jude in Frankfurt am Main haben Alexander Stoler zu diesem Film geführt. \n\n\n\nDer Film wird gezeigt im Rahmen der Reihe AlleWeltKino des Evangelischen Dekanats Darmstadt in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt e.V. \n\n\n\nIm Anschluss an den Film gibt es ein Gespräch mit Alexander Stoler und Anatoli Skatchkov.
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SUMMARY:Die Abenteuer des Militärbundesrabbiners Zsolt Balla
DESCRIPTION:Die Veranstaltung „Die Abenteuer des Militärrabinners Zsolt Balla“ bietet spannende Einblicke in das Leben und Wirken des ersten Militärrabbiners der Bundeswehr seit 100 Jahren.  \n\n\n\n\n\n\n\nMilitärrabiner Zsolt Balla wird über seine einzigartigen Erfahrungen und Herausforderungen in dieser historischen Position berichten. Teilnehmer haben die Möglichkeit\, mehr über die Bedeutung seiner Arbeit und seinen Einfluss auf die jüdische Gemeinschaft in der Armee zu erfahren. Die Veranstaltung verspricht inspirierende Geschichten und eine tiefere Wertschätzung für interreligiöse Zusammenarbeit und Integration. \n\n\n\nRabbiner Zsolt Balla wurde in Budapest\, Ungarn\, geboren. Er hat einen M.Sc als Wirtschaftsingenieur und hat früh Erfah-rungen als Dozent bei jungen jüdischen Lerngruppen gesammelt. Im Jahr 2009 hat er seine Ausbildung als Rabbiner am Rabbinerseminar zu Berlin abgeschlossen\, und die Stelle als Gemeinderabbiner in der Israelitischen Religionsgemeinde angetreten. Seit 2012 ist er ein Vorstandsmitglied der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland. Rabbiner Zsolt Balla ist auch der Direktor des Institutes für Traditionelle Jüdische Liturgie. Seit 2019 ist er Landesrabbiner in Sachsen\, und Militärbundesrabbiner seit Juni 2021. Er lebt mit seiner Frau Marina und drei Kinder in Leipzig.
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