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SUMMARY:„...dass wir nicht gar aus sind"
DESCRIPTION:Vortrag & konzertante Lesung zum Gedenken an 80 Jahre Kriegsende\n\n\n\n\n\nIm Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 80. Mal. Aus diesem Anlass findet am Samstag\, den 10. Mai in der Innenstadtkirche St. Ludwig ein interdisziplinärer Abend zwischen Wissenschaft\, Musik und Literatur statt. Der Titel stammt aus den Klageliedern Jeremiae und deutet auf die Ambivalenz zwischen Hoffnungslosigkeit und Aufbruch angesichts von Zivilisationsbruch und flächendeckender Zerstörung. \n\n\n\nUm 18 Uhr führt Dr. Bruno Arich-Gerz in das Thema und die zu hörenden Texte ein. Um 18.45 Uhr treten Texte von Dichtern und Zeitzeugen (Rezitation: Christian Klischat) und Orgelmusik (Jorin Sandau) in Dialog und beleuchten das Geschehen erinnernd wie emotional. \n\n\n\nKonzept und Textauswahl: Dr. Sonja Petersen & Dr. Annette Wiesheu. \n\n\n\nVeranstalter und Kooperationspartner sind die Katholische Erwachsenenbildung Mainlinie\, die Akademie Erbacher Hof/Darmstadt\, das Regionalkantorat Darmstadt und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt.
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LOCATION:Katholische Innenstadtkirche St. Ludwig\, Wilhelminenplatz 9\, Darmstadt\, 64283
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SUMMARY:Exkursion ins Jüdische Museum
DESCRIPTION:Kria – symbolisches Einreißen der Kleidung (Foto: Wegner)\n\n\n\nDie GCJZ Darmstadt lädt am 11. Mai 2025 zur Exkursion ins Jüdische Museum Frankfurt ein. Wir wollen die Ausstellung am 11. Mai 2025 besuchen. Treffpunkt: 13:30 Uhr vor dem Jüdischen Museum\, Bertha-Pappenheim-Platz 1\, 60311 Frankfurt am Main. Die 90-minütige Führung beginnt pünktlich um 14 Uhr.  \n\n\n\n\nWir bitten um einen Teilnehmendenbeitrag von € 10\, zu entrichten am Eingang zum Museum (Die GCJZ übernimmt die Kosten für die Führung zur Hälfte\, daher fallen nur die Kosten für den Eintritt sowie – bei 15 Personen – noch 3\,- € für die Führung an. Der ermäßigte Eintritt für die Gruppe beträgt 7\,- € (ansonsten 14\,- €)) \n\n\n\nAnmeldungen bitte bis zum 7. Mai 2025 an ra.ulrike.wegner@t-online.de oder 06074 – 814430 \n\n\n\n„Im Angesicht des Todes“ ist die erste kulturgeschichtliche Ausstellung über jüdische Vorstellungen und Praktiken rund um Sterben\, Tod und Trauer. Sie präsentiert rituelle Gegenstände\, Audio- und Videoinstallationen sowie künstlerische Arbeiten und lenkt den Blick auf das Leben selbst. \n\n\n\nDie Ausstellung „Im Angesicht des Todes“ stellt erstmals umfassend dar\, wie das antike Judentum eine eigene Vorstellung vom Tod entwickelte\, die sich von derjenigen der sie umgebenden Kulturen unterschied. Auf neue Bestattungsriten folgten eigene Praktiken der Trauer sowie eine rituelle Form der Unterscheidung zwischen Leben und Tod\, die bis heute maßgeblich für die jüdische Tradition ist. \n\n\n\nOlam Haba – Die kommende Welt (Foto: Norbert Miguletz)\n\n\n\nNeben rituellen Gegenständen\, digitalen Medien und partizipativen Stationen präsentiert die Ausstellung auch künstlerische Reflexionen zum Thema – insbesondere von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern: Bildgewaltige Gemälde der Klassischen Moderne\, Lithografien sowie  eine eigens in Auftrag gegebene fotografische Serie \, die sich dem Neuen Jüdischen Friedhof zuwendet. \n\n\n\nBemerkenswert ist nicht zuletzt auch die ungewöhnliche Ausstellungsarchitektur\, die mit Lehm(wänden) und (Ober)Licht spielt. Sie betont die Spannung zwischen der Stofflichkeit des Lebens und der immateriellen Sphäre der kommenden Welt (hebräisch: Olam Haba).
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LOCATION:Jüdisches Museum Frankfurt\, Bertha-Pappenheim-Platz 1\, Frankfurt/Main\, 60331
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SUMMARY:„Die totalitäre Erfahrung hat fast mein ganzes Leben ausgefüllt“
DESCRIPTION:Wir erinnern an den vor 25 Jahren verstorbenen Schriftsteller Andrzej Szczypiorski \n\n\n\n\n\nVortrag /Lesung: Karlheinz Müller und Joachim Keidl \n\n\n\n\nAndrzej Szczypiorski (Foto: Karlheinz Müller)\n\n\n\nAls Heranwachsender erlebte Szczypiorski [Schtschipiorski] in Warschau den alltäglichen Terror der Nazi-Truppen und „konvertierte“\, wie er es formulierte\, zur Literatur. In den „Buddenbrooks“ fand er die „echten Deutschen“. 1943 sah er\, wie das jüdische Ghetto in Flammen aufging\, 1944 war er beteiligt am Warschauer Aufstand und wurde ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Nach dem Krieg kehrte er nach Warschau zurück und begann zu schreiben. Die antisemitischen Hetzkampagnen und die Vertreibung von zwanzigtausend Juden aus Polen 1968 führte zu einer Distanzierung vom kommunistischen Regime. 1971 erschien sein Roman „Eine Messe für die Stadt Arras“\, eine Parabel über ein Judenpogrom im Mittelalter. Anschließend publizierte er nur noch im Untergrund. 1981\, während des Kriegsrechtes\, wurde er für mehrere Monate interniert. Mit „Die schöne Frau Seidenman“\, einem zu einer kleinen „Comédie Humaine“ geweiteten Roman über Warschau im  Zweiten Weltkrieg\, avancierte er zu einem international anerkannten Bestsellerautor. 1989 vertrat er als Mitglied von Solidarnóć eine Woiwodschaft. Immer wieder fragt er sich\, was wichtiger sei\, „die Träne eines Kindes oder die gesamte Weltliteratur.
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LOCATION:Literaturhaus Darmstadt\, Kasinostraße 3\, Darmstadt\, Hessen\, 64293\, Deutschland
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