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SUMMARY:Identität finden auf hoher See:
DESCRIPTION:Europaweit erster jüdischer Escape Room kommt nach Darmstadt\n\n\n\n\n\nDarmstadt\, den 12. März 2026 – Ein starkes Bündnis Darmstädter Institutionen bringt vom 10. bis 28. Juni 2026 ein außergewöhnliches Bildungserlebnis in die Evangelische Friedenskirche: Mit dem mobilen Escape Room „Fixing the Boat – Finding Identity“ können Teilnehmende jüdisches Leben spielerisch entdecken und Vorurteile abbauen. \n\n\n\nWas macht mich aus? Und wie können wir als Team den drohenden Schiffbruch verhindern? Diesen Fragen stellen sich Besucherinnen und Besucher ab 16 Jahren im Juni in Darmstadt. In einer Kooperation der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Darmstadt mit dem Bistum Mainz (Regionalstelle Südhessen)\, der Jüdischen Gemeinde Darmstadt\, der Evangelischen Jugend\, dem BDKJ Darmstadt\, der Ev. Erwachsenenbildung\, der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Mainz sowie der Edith-Stein-Schule und deren Elternschaft wird dieses Projekt erstmals in der Region realisiert. \n\n\n\nRätsel lösen für ein besseres Miteinander \n\n\n\n\nIn einer nachempfundenen Schiffskajüte haben Gruppen von vier bis sechs Personen genau eine Stunde Zeit\, um knifflige Rätsel zu lösen. Dabei geht es um weit mehr als nur den klassischen Rätselspaß: Die Story führt die Spielenden durch die Vielfalt jüdischer Identitäten und kultureller Hintergründe. „Fixing the Boat – Finding Identity“ wurde von SABRA (Düsseldorf) entwickelt und ist europaweit der erste Escape Room zur Vermittlung jüdischen Lebens. Ziel ist es\, Klischees und Ressentiments durch ein positives\, direktes Erleben vorzubeugen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nRahmenprogramm: Ausstellung und Talkrunden \n\n\n\nParallel zum Escape Room lädt die Ausstellung „Wie ich werde\, was ich bin“ in den Räumen der Friedensgemeinde zur Reflexion ein. Zwölf Menschen verschiedener Religionen\, Weltanschauungen und Kulturen teilen darin ihre unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten und biografischen Hintergründe. Ergänzt wird das Programm durch eine abendliche Talkreihe\, in der Persönlichkeiten aus Kultur\, Religion\, Sport\, Politik und Wirtschaft unter dem Motto „Wie ich werde\, was ich bin“ Einblicke in ihren Werdegang geben. \n\n\n\nTeilnahme und Anmeldung \n\n\n\nDie Teilnahme am Escape Room ist kostenlos\, jedoch ist aufgrund der begrenzten Timeslots eine vorherige Anmeldung über das Online-Buchungstool zwingend erforderlich. An dem Spiel selber können vier bis sechs Personen teilnehmen. Wir heißen auch größere Gruppen willkommen und bieten Ihnen die Möglichkeit sich mit der Ausstellung und anderen Impulsen zum Thema zu beschäftigen. \n\n\n\nEckdaten auf einen Blick: \n\n\n\n\nZeitraum: 10. bis 28. Juni 2026 | Ort: Evangelische Friedenskirche Darmstadt\n\n\n\nZielgruppe: Menschen von 16-99+ (4–6 Personen pro Slot)\, \n\n\n\nAnmeldung: Über den unten angezeigten Button\n\n\n\n\nÜber die Kooperationspartner: \n\n\n\nDas Projekt wird getragen von einem breiten Netzwerk aus christlichen und jüdischen Organisationen sowie Bildungseinrichtungen in Darmstadt\, die sich gemeinsam für die Förderung jüdischen Lebens und den Kampf gegen Antisemitismus\, interreligiösen Dialog\, Antidiskriminierungsarbeit und die Förderung einer lebendigen Erinnerungskultur einsetzen. Die Gesamtveranstaltung wird finanziert durch die GCJZ Darmstadt e.V. mit Unterstützung durch den Innovationsfonds des Bistums Mainz und die Kulturstiftung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Weitere Sponsoren sind angefragt. \n\n\n\n\n\n\n\nJetzt buchen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert von:
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SUMMARY:Lebensentwürfe im Fokus: Hochkarätige Talkrunden in der Friedensgemeinde
DESCRIPTION:Wie werde ich\, wer ich bin? Und wie halte ich Kurs auch und besonders in stürmischen Zeiten\, dann\, wenn alles um uns herum in Bewegung scheint und kein Ort in Sicht ist\, der Halt verspricht. \n\n\n\nNach der Eröffnung der Ausstellung „Wie ich werde\, wer ich bin“ und dem Start des Escape Rooms „Fixing the Boat“ folgen  zwei diskursive Höhepunkte: Am Dienstag\, den 16. Juni 2026 um 19:00 Uhr lädt die GCJZ Darmstadt in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Darmstadt und der Katholischen Erwachsenenbildung Region Mainlinie zu einer ersten prominent besetzten Talkrunde ein. Die zweite wird am Sonntag\, den 28. Juni 2026 um 18 Uhr stattfinden. \n\n\n\nVier Gäste – Vier Perspektiven \n\n\n\nUnter der Fragestellung der Ausstellung geben Persönlichkeiten aus Politik\, Religion und Gesellschaft Einblicke in Ihren Werdegang und Ihr Selbstverständnis. Was hat sie geprägt und prägt sie heute\, welche Menschen\, welche Erlebnisse\, welche Ereignisse? Welche religiösen\, kulturellen\, politischen Einflüsse waren und sind dabei wichtig? Woran glauben sie? Wie verstehen sie sich im Verhältnis zu Menschen anderer Identitäten? \n\n\n\nFreuen Sie sich am 16. Juni um 19 Uhr auf einen spannenden Austausch mit: \n\n\n\n\nHanno Benz: Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt\n\n\n\nDaniel Neumann: Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen\n\n\n\nJoshy Pottakal: Weihbischof im Bistum Mainz\n\n\n\nSalome Saremi: Vorsitzende des Vereins Fabian Salasars Erbe. Verein für Toleranz & Zivilcourage in Bensheim.\n\n\n\n\nAm 28. Juni um 18 Uhr erwartet Sie eine anregende Gesprächsrunde mit: \n\n\n\n\nAbdassamad El Yazidi\, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland\n\n\n\nChristina Schnepel\, Oberkirchenrätin/Leiterin des Zentrums Ökumene der EKHN und EKKW\n\n\n\nKarsten Wiegand\, Intendant des Staatstheaters Darmstadt\n\n\n\nLisa Legina\, Dokumentarfilmerin\, Regionalsprecherin des Verbands Jüdischer Studierender Hessen\n\n\n\n\nWorum wird es gehen?\n\n\n\nDie Talkgäste begeben sich miteinander ins Gespräch\, um sich selbst zu vergewissern\, einander zu verstehen und im Dialog zu sein. Dies ist die Grundlage für ein gutes Zusammenleben und die Basis zur Vermittlung demokratischer Werte. Sie schlagen die Brücke von den persönlichen „12 Chats“ der Ausstellung hin zu den großen Fragen unserer Zeit. Wie wird man die Person\, die man heute ist? Welchen Einfluss haben Glaube\, Politik und Herkunft auf unseren Lebensentwurf? \n\n\n\nDie zweite Talkrunde werden wir bei der Finissage der Gesamtveranstaltung am 28. Juni 2026 um 18:00 Uhr gestalten. Daran nehmen der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland\, Abdassamd El Yazidi\, Oberkirchenrätin Pfarrerin Christina Schnepel und weitere Persönlichkeiten teil. Wir informieren Sie rechtzeitig weiter über diesen Talk. \n\n\n\nDas Gesamterlebnis genießen \n\n\n\nNutzen Sie die Gelegenheit\, bereits vor Beginn der Talkrunde am 16. Juni (ab 17:30 Uhr) die Ausstellung zu besuchen oder sich einen der begehrten Plätze für den Escape Room „Fixing the Boat“ für die darauffolgenden Tage zu sichern. \n\n\n\nÜber die Kooperationspartner: \n\n\n\nDas Projekt wird getragen von einem breiten Netzwerk aus christlichen und jüdischen Organisationen sowie Bildungseinrichtungen in Darmstadt\, die sich gemeinsam für die Förderung jüdischen Lebens und den Kampf gegen Antisemitismus\, interreligiösen Dialog\, Antidiskriminierungsarbeit und die Förderung einer lebendigen Erinnerungskultur einsetzen. Die Gesamtveranstaltung wird finanziert durch die GCJZ Darmstadt e.V. mit Unterstützung durch den Innovationsfonds des Bistums Mainz\, die Kulturstiftung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau\, der Wissenschaftstadt Darmstadt und der Jüdischen Gemeinde Darmstadt. \n\n\n\nDen Escaperoom können Sie über diesen Link buchen: \n\n\n\n\n\n\n\nJetzt buchen \n\n\n\nWir laden Sie herzlich ein\, Teil dieser Debatte zu werden und gemeinsam über das Werden und Sein in unserer Stadt nachzudenken.
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SUMMARY:Lebensentwürfe im Fokus II
DESCRIPTION:Hochkarätige Talkrunde „Wie ich werde\, wer ich bin“ \n\n\n\n\n\nVier Gäste – Vier Perspektiven \n\n\n\n\nUnter der Fragestellung der Ausstellung „Wie ich werde\, wer ich bin“ geben Persönlichkeiten aus Politik\, Gesellschaft\, Religion und Kultur Einblicke in Ihren Werdegang und Ihr Selbstverständnis. Was hat sie geprägt und prägt sie heute\, welche Menschen\, welche Erlebnisse\, welche Ereignisse? Welche religiösen\, kulturellen\, politischen Einflüsse waren und sind dabei wichtig? Woran glauben sie? Wie verstehen sie sich im Verhältnis zu Menschen anderer Identitäten? \n\n\n\n\nDer Escaperoom in der Friedenskirche (Foto: Bernd Lülsdorf)\n\n\n\nAm 28. Juni um 18 Uhr erwartet Sie eine anregende Gesprächsrunde mit: \n\n\n\n\nAbdassamad El Yazidi\, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland\n\n\n\nChristina Schnepel\, Oberkirchenrätin/Leiterin des Zentrums Ökumene der EKHN und EKKW\n\n\n\nKarsten Wiegand\, Intendant des Staatstheaters Darmstadt\n\n\n\nLisa Legina\, Dokumentarfilmerin\, Regionalsprecherin des Verbands Jüdischer Studierender Hessen\n\n\n\n\nModeration: Ulrike Schmidt-Hesse\, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt und Winfried Kändler\, Evangelisches Dekanat Darmstadt \n\n\n\nWorum wird es gehen? \n\n\n\nDie Talkgäste erzählen von ihrem jeweiligen Werdegang und Selbstverständnis und begeben sich miteinander und den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch. Sie schlagen Brücken von persönlichen Erfahrungen und Überzeugungen zu großen Fragen unserer Zeit. Wie wird man/frau die Person\, die er/sie ist? Wie können wir uns selbst vergewissern und mit anderen in respektvolle Beziehungen treten? Wie überwinden wir Stereotype? Was verbindet uns als Verschiedene?   \n\n\n\nDer Abend stellt zugleich die Finissage des Gesamtprojekts dar. \n\n\n\nVor Beginn der Talkrunde können Sie ab 17.30 Uhr am gleichen Ort die Ausstellung zum Thema mit ihren 12 Charts besuchen. \n\n\n\nÜber die Kooperationspartner: \n\n\n\nDas Projekt wird getragen von einem breiten Netzwerk aus christlichen und jüdischen Organisationen sowie Bildungseinrichtungen in Darmstadt\, die sich gemeinsam für die Förderung jüdischen Lebens und den Kampf gegen Antisemitismus\, interreligiösen Dialog\, Antidiskriminierungsarbeit und die Förderung einer lebendigen Erinnerungskultur einsetzen. Die Gesamtveranstaltung wird finanziert durch die GCJZ Darmstadt e.V. mit Unterstützung durch den Innovationsfonds des Bistums Mainz\, die Kulturstiftung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau\, die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die Jüdische Gemeinde Darmstadt.
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