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Lebensentwürfe im Fokus II

Hochkarätige Talkrunde „Wie ich werde, wer ich bin“

28. Juni um 18:00 20:30 CEST

Vier Gäste – Vier Perspektiven

Unter der Fragestellung der Ausstellung „Wie ich werde, wer ich bin“ geben Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft, Religion und Kultur Einblicke in Ihren Werdegang und Ihr Selbstverständnis. Was hat sie geprägt und prägt sie heute, welche Menschen, welche Erlebnisse, welche Ereignisse? Welche religiösen, kulturellen, politischen Einflüsse waren und sind dabei wichtig? Woran glauben sie? Wie verstehen sie sich im Verhältnis zu Menschen anderer Identitäten?

Der Escaperoom in der Friedenskirche (Foto: Bernd Lülsdorf)

Am 28. Juni um 18 Uhr erwartet Sie eine anregende Gesprächsrunde mit:

  • Abdassamad El Yazidi, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland
  • Christina Schnepel, Oberkirchenrätin/Leiterin des Zentrums Ökumene der EKHN und EKKW
  • Karsten Wiegand, Intendant des Staatstheaters Darmstadt
  • Lisa Legina, Dokumentarfilmerin, Regionalsprecherin des Verbands Jüdischer Studierender Hessen

Moderation: Ulrike Schmidt-Hesse, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt und Winfried Kändler, Evangelisches Dekanat Darmstadt

Worum wird es gehen?

Die Talkgäste erzählen von ihrem jeweiligen Werdegang und Selbstverständnis und begeben sich miteinander und den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch. Sie schlagen Brücken von persönlichen Erfahrungen und Überzeugungen zu großen Fragen unserer Zeit. Wie wird man/frau die Person, die er/sie ist? Wie können wir uns selbst vergewissern und mit anderen in respektvolle Beziehungen treten? Wie überwinden wir Stereotype? Was verbindet uns als Verschiedene?  

Der Abend stellt zugleich die Finissage des Gesamtprojekts dar.

Vor Beginn der Talkrunde können Sie ab 17.30 Uhr am gleichen Ort die Ausstellung zum Thema mit ihren 12 Charts besuchen.

Über die Kooperationspartner:

Das Projekt wird getragen von einem breiten Netzwerk aus christlichen und jüdischen Organisationen sowie Bildungseinrichtungen in Darmstadt, die sich gemeinsam für die Förderung jüdischen Lebens und den Kampf gegen Antisemitismus, interreligiösen Dialog, Antidiskriminierungsarbeit und die Förderung einer lebendigen Erinnerungskultur einsetzen. Die Gesamtveranstaltung wird finanziert durch die GCJZ Darmstadt e.V. mit Unterstützung durch den Innovationsfonds des Bistums Mainz, die Kulturstiftung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die Jüdische Gemeinde Darmstadt.

GCJZ Darmstadt in Kooperation mit Bistum Mainz – Regionalstelle Südhessen, Jüdische Gemeinde Darmstadt, Katholische Erwachsenenbildung Bistum Mainz, Evangelisches Dekanat, Evangelische Jugend, BDKJ Darmstadt, Edith-Stein-Schule und Elternschaft der Edith-Stein-Schule

Evangelische Friedenskirche

Fritz-Bauer-Straße 30
Darmstadt, 64283