Eine erste Bilanz
Auch wenn die Gesamtveranstaltung erst übermorgen zuende geht, können wir jetzt schon eine Zwischenbilanz für dieses ausgedehnte Projekt veröffentlichen. Freuen Sie sich jetzt schon über mehr Infos bei der Finissage am kommenden Sonntag,28. Juni 2026 um 18:00 Uhr in der Friedenskirche und im Abschlussbericht der Veranstaltung, den wir im Augustnewsletter präsentieren werden.
Das innovative Bildungsprojekt „Fixing the Boat – Finding Identity“ wurde mit dem Ziel nach Darmstadt geholt, ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus sowie für Vielfalt, Toleranz und gelebte Demokratie zu setzen. Im Zentrum stand die fundamentale Frage der Identitätsbildung: „Wie werde ich, wer ich bin?“.
Das Gesamtprojekt gliederte sich in drei komplementäre Säulen, die biografische Tiefe mit moderner Erlebnispädagogik verbanden.
Säule A: Der mobile Escape Room
Säule B: Die begleitende Ausstellung „Wie ich werde, wer ich bin“
Säule C: Die abendliche Talkreihe (Storytelling)
Das Projekt richtete sich primär an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II, an Berufsfachschulen in Darmstadt und Südhessen (ab 16 Jahren) sowie an die interessierte Fach- und Allgemeinöffentlichkeit.
Der Erfolg lässt sich anhand der folgenden Nutzungs- und Teilnehmendenzahlen eindrucksvoll belegen:
- 147 Registrierungen wurden insgesamt über die Online-Buchungsplattform verzeichnet.
- In 47 fest gebuchten Slots durchliefen insgesamt 319 aktive Spielende den Escape Room (durchschnittlich 6 bis 7 Personen pro Team bzw. Parallelnutzung der Ausstellung).
- Die feierliche Vernissage der Ausstellung am 9. Juni zog 35 Teilnehmende an.
- Die erste Talkrunde am 16. Juni verzeichnete ein Publikum von 45 Teilnehmenden.
- Den feierlichen Höhepunkt und Abschluss bildet die Finissage am kommenden Sonntag, 28. Juni 2026
Die flankierende Presse- und Öffentlichkeitsarbeit stieß auf ein herausragendes Echo in Fernsehen, Hörfunk, Print- und Online-Medien, was maßgeblich zur hohen Auslastung der Slots und der Veranstaltungen beitrug:
Fernsehen und Hörfunk
Das Projekt fand überregionale Beachtung im öffentlich-rechtlichen sowie privaten Rundfunk:
- hr-fernsehen: Am 10. Juni 2026 berichtete das hr-fernsehen gleich in zwei reichweitenstarken Formaten ausführlich über das Darmstädter Projekt: in den Sendungen „Die Ratgeber“ (ca. 80.000 Zuschauende) und „Hallo Hessen“ (ca. 60.000 Zuschauende).
- Radiointerviews: Redaktionelle Beiträge und Interviews wurden in den Programmen von SWR, hr, HIT RADIO FFH und Radio Bob ausgestrahlt (die Reichweite der einzelnen Sendungen werden nicht erfasst. Hit Radio FFH gibt an, dass pro Stunde im Schnitt ca. 587.000 Hörerinnen und Hörer erreicht werden).
Print- und Fachmedien
Die Berichterstattung in der Tages- und Fachpresse begleitete das Projekt kontinuierlich:
- Glaube und Leben: Das Journal widmete dem Projekt in seiner Ausgabe vom Mai 2026 eine umfassende Doppelseite.
- Tages- und Lokalpresse:
- Darmstädter Echo: Ausführliche Presseartikel erschienen am 12. Juni und am 20. Juni 2026.
- Frankfurter Rundschau: Ein zentraler Bericht wurde am 10. Juni 2026 veröffentlicht.
- Dieburger Anzeiger und Groß-Zimmerner Blättchen: Lokale Berichte erschienen am Samstag, den 13. Juni 2026.
Online-Kanäle und Social Media
Die digitale Kommunikation erzielte im Aktionszeitraum (5. bis 28. Juni 2026) eine beachtliche Reichweite:
- Homepage der GCJZ: Die offizielle Veranstaltungsseite verzeichnete im genannten Zeitraum exakt 7.319 Zugriffe.
- Instagram: Die visuelle Begleitung über Social Media stieß auf großes Interesse bei der jüngeren Zielgruppe; die veröffentlichten Video-Beiträge erreichten Spitzenwerte von bis zu 1.600 Views pro Reel.

![IMG-20260508-WA0000[1]](https://www.gcjz-darmstadt.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG-20260508-WA00001-e1778859579607.jpg)














